Herz-CT

Die Herzdiagnostik mittels Magnetresonanztomografie (MRT) und Computertomografie (CT) hat sich als wichtiges diagnostisches Verfahren in Klinik und Praxis etabliert.

Unsere technisch und personell erstklassig ausgestattete CT-Abteilung liefert exzellente Bilder des Herzens von den Herzkranzgefäßen bis zur Klappendarstellung und Funktionsanalyse.  Sie kann insbesondere das Vorliegen einer stenosierenden Koronararterienerkrankung bestätigen oder mit hoher Wahrscheinlichkeit ausschließen. Ferner sind Bypassgefäße hinsichtlich ihrer Offenheit sicher zu bewerten und Koronaranomalien lassen sich gut beurteilen.

Herz-CT oder Herzkatheter?

Ihre Privatsphäre ist uns wichtig!

Daher ist die Verbindung zu YouTube blockiert worden. Klicken Sie auf „Video jetzt ansehen“, um die Blockierung zu YouTube aufzuheben. Damit akzeptieren Sie die Datenschutzbestimmungen von YouTube.

Herz-CT oder Herzkatheter? ©Asklepios

Priv.-Doz. Dr. Dietmar Kivelitz, Chefarzt der Radiologie in der Asklepios Klinik St. Georg, spricht über neue Verfahren zur Herzdiagnostik und ihre Anwendungsbereiche.

Wann und für wen ist der Herzkatheter besser und wann ist ein Computertomogramm des Herzens eine gute Alternative?

Herzdiagnostik

Ihre Privatsphäre ist uns wichtig!

Daher ist die Verbindung zu YouTube blockiert worden. Klicken Sie auf „Video jetzt ansehen“, um die Blockierung zu YouTube aufzuheben. Damit akzeptieren Sie die Datenschutzbestimmungen von YouTube.

Müdigkeit, Herzrasen, Sehstörungen oder Schwindelgefühle. Es gibt viele Symptome, hinter denen eine Erkrankung der Herzkranzgefäße stecken könnte. Um diese auszuschließen, gibt es sehr präzise und hochmoderne Untersuchungsverfahren. Privatdozent Dr. Dietmar Kivelitz, Chefarzt der Radiologie und Neuroradiologie in der Asklepios Klinik St. Georg erklärt, welche Verfahren es gibt und wann sie eingesetzt werden.

Sie erreichen uns

Mo
8.00 - 16.00 Uhr
Di
8.00 - 16.00 Uhr
Mi
8.00 - 16.00 Uhr
Do
8.00 - 16.00 Uhr
Fr
8.00 - 16.00 Uhr

Für Zuweiser

Herz-CT / Vorbereitende Untersuchungen

Generell ist  eine intravenöse Kontrastmittelgabe notwendig. Deshalb benötigen wir einen aktuellen Kreatininwert und bei Patienten über 60 Jahre auch einen aktuellen TSH-Wert.

Bei einer evtl. bestehenden Kontrastmittelallergie muss eine Prophylaxe angeordnet werden. 

Seite teilen: