Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchseinschränkungen: Aus Sicherheitsgründen reduzieren Sie die Besuche bei Ihren Lieben bitte auf einen Besucher pro Tag und maximal 1 Stunde. Bitte beachten Sie die Infektionsschutzrichtlinien.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Asklepios-Team

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Auszeichnungen

Vorhofflimmer-Zentrum zertifiziert

Logo Vorhofflimmer-Zentrum DGK

Die Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin der AK St. Georg ist im Juni 2020 als eine der bundesweit ersten Kliniken von der  Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK) als Vorhofflimmer-Zentrum zertifiziert worden. Die Klinik erfüllt damit alle von der DGK geforderten Kriterien an ein Vorhofflimmer-Zentrum – mit der Zertifizierung wird ihr in allen geforderten Bereichen ein hoher Standard an Kompetenz, Sach- und Fachwissen bescheinigt.

Vorhofflimmern ist eine der häufigsten Herzrhythmusstörungen, bei der sich die Vorhöfe rasch und unkontrolliert bewegen (sogenanntes Vorhofflimmern). Zu den typischen Symptomen gehören ein unregelmäßiger Herzschlag, Herzrasen, Schwächegefühl, Herzschmerzen, Angstgefühl und Atemnot bei körperlicher Belastung. Oft werden jedoch überhaupt keine Symptome wahrgenommen. Das Risiko für Schlaganfälle ist bei Vorhofflimmern erhöht, und es kann sich eine Reduktion der Pumpkraft des Herzens (Herzinsuffizienz) entwickeln. 

Die AK St. Georg ist ein international renommiertes Zentrum für die Behandlung von Herzrhythmusstörungen und mit über 2.000 Ablationensbehandlungen (Verödungen) pro Jahr eine der europaweit größten elektrophysiologischen Abteilungen. Neben der Behandlung von Vorhofflimmern besteht ein Schwerpunkt in der Therapie von Rhythmusstörungen aus den Herzkammern. Aber auch alle anderen Herzrhythmustörungen wie beispielsweise Vorhofflattern, angeborene zusätzliche Leitungsbahnen oder sogenannte AV-Knoten-Reentrytachykardien können in der Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin mittels Katheterablation therapiert werden.

 

TAVI-Zentrum zertifiziert

Die Asklepios Klinik St. Georg ist eine von 5 Kliniken in Deutschland und die einzige in Hamburg, die im April 2015 von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie als TAVI-Zentrum zertifiziert wurde (TAVI = Transvaskuläre Aortenklappenimplantation).

Durch ein interdisziplinäres Herz-Team stellen wir eine umfassende und multidisziplinäre Versorgung von Patienten mit Aortenstenosen sicher. Das Herz-Team besteht aus Kardiologen, Herzchirurgen und Anästhesisten und verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Durchführung der TAVI-Prozedur sowie der Beherrschung möglicher Komplikationen.

Wir bieten die TAVI-Prozedur seit dem Jahr 2008 an und haben seitdem mehr als 1.100 Eingriffe durchgeführt. Die Vorteile dieses Verfahrens gegenüber einem herzchirurgischen Eingriff sind

  • wesentlich kürzere Eingriffszeiten
  • weniger Schmerzen
  • Durchführung am schlagenden Herzen
  • keine Vollnarkose erforderlich
  • keine Öffnung des Brustkorbes erforderlich
  • kürzerer Krankenhausaufenthalt 

Chest Pain Unit

Bild CPU-Siegel-ab2019

Anfang November 2010 ist die Chest Pain Unit (CPU) der Asklepios Klinik St. Georg durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie erfolgreich zertifiziert worden. Die Chest Pain Unit garantiert eine unmittelbare fachärztliche-kardiologische Beurteilung, Diagnostik und Therapie der Patienten mit akutem Brustschmerz.

Die CPU ist mit 4 Monitorbetten in die Zentrale Notaufnahme integriert. Das kardiologische Team sowie das Team der ZNA betreuen in enger Zusammenarbeit durchgehend alle Patienten mit unklarem Brustschmerz gemäß den Leitlinien der CPU entsprechenden kardiologischen Erkrankungen. Ziel ist es, einen Herzinfarkt und andere lebensbedrohliche Ursachen für Brustschmerzen wie Lungenembolie, Herzklappenfehler, oder Einrisse der Hauptschlagader rasch zu erkennen und zu behandeln. Das Zentrum der CPU ist unser Herzkatheterlabor mit einer 24-Std. Verfügbarkeit.

Eine erfolgreiche Rezertifizierung erfolgte im Oktober 2018.

Stroke Unit

Die Stroke Unit der Fachabteilung Neurologie unseres Krankenhauses wurde nach dem Qualitätsmanagementstandard durch die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft und die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe zertifiziert.

Patienten mit einem Schlaganfall werden heute zunehmend auf spezialisierten Schlaganfallstationen, den sogenannten Stroke Units, behandelt.

Die Stroke Unit unserer Neurologie arbeitet nach definierten Qualitätsrichtlinien und bietet ihren Patienten eine leitliniengerechte Behandlung gemäß den gemeinsamen Kriterien der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft und der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe.

In dem speziell für Schlaganfall-Stationen entwickelten Zertifizierungsverfahren werden sowohl für Strukturqualitätskriterien (z. B. 24-Stunden-Anwesenheit eines Neurologen, Ausstattung mit kontinuierlichem Monitoring Herzrhythmus, Temperatur, RR und Sauerstoff, 24-h-CT-Bereitschaft) als auch für Prozessqualitätskriterien (z.B. leitliniengerechte Diagnostik- und Behandlungsstandards) einheitliche Anforderungen festgelegt und systematisch geprüft.

Eine erfolgreiche Rezertifizierung erfolgte im August 2018..

Die Asklepios Klinik St. Georg ist als Überregionales Traumazentrum zertifiziert

Nachdem die Asklepios Klinik St. Georg als Teil des Hamburger Trauma-Netzwerks bereits im Jahre 2009 gemäß den Richtlinien der DGU (Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie) erfolgreich auditiert wurde, erfolgte am 18.10.2011 die Zertifizierung des Hamburger Trauma-Netzwerks nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU).

Das überregionale Traumazentrum der Asklepios Klinik St. Georg stellt mit anderen Kliniken im zertifizierten Traumanetzwerk Hamburg die kompetente, schnellstmögliche Versorgung von schwerstverletzten Patienten aus Hamburg und dem Umland sicher. Zur raschen Kommunikation verfügt jede Klinik im Netzwerk über ein Traumahandy, unter dem jederzeit ein unfallchirurgischer Ansprechpartner erreichbar ist.

Ein überregionales Traumazentrum zeichnet sich durch eine umfangreiche Infrastuktur in der Klinik, der besonderen Schulung der Mitarbeiter im Advanced Trauma Life Support (ATLS®) und der Möglichkeit, zwei Schwerstverletzte in zwei Schockräumen gleichzeitig versorgen zu können, aus.

Die Behandlungsdaten der einzelnen Kliniken und des Netzwerkes werden im Traumaregister der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU®) erfasst, ausgewertet und kritisch analysiert, um ständig die Abläufe und Behandlung zu optimieren. Jedes Halbjahr treffen sich Vertreter aus jeder beteiligten Klinik in einem Qualitätszirkel und verbessern die Abläufe, führen Fallbesprechungen durch und organisieren eine halbjährliche interdisziplinäre Traumanetzwerkfortbildung für alle in der Notfallversorgung beteiligeten Mitarbeiter.

Eine Reauditierung  des überregionalen Traumazentrums erfolgte im Juni 2018.

Versorgung Schwerstunfallverletzter

Die Asklepios Klinik St. Georg ist am Schwerstverletzungsartenverfahren (SAV) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung beteiligt und damit berechtigt, Schwerstunfallverletzte für die gesetzliche Unfallversicherung zu versorgen.

Anerkennung als „Stätte der Zusatzqualifikation Spezielle Rhythmologie“ der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie

Download Spezielle Rhythmologie - Stätte der Zusatzqualifikation

Die Kardiologie der Asklepios Klinik St. Georg erhielt von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz-Kreislaufforschung e.V. (DGK) die Anerkennung als „Stätte der Zusatzqualifikation Spezielle Rhythmologie“.

Diese Anerkennung durch die DGK stellt hohe Anforderungen an die spezielle Qualifikationen und besondere Erfahrung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dabei kommen auch organisatorische und strukturelle Bedingungen auf den Prüfstand. Die Zertifizierung deckt sowohl die „elektrophysiologischen Behandlungen“ (EPU/ Ablationen) als auch die sogenannten „aktiven Herzrhythmusimplantate“ d.h. Herzschrittmacher und Defibrillatoren ab. Zertifiziert werden nur Zentren, in denen diese Eingriffe häufig vorgenommen werden.

Anerkennung als Qualifizierungsstätte / DGK-Zusatzqualifikation Interventionelle Kardiologie

Die Kardiologie der Asklepios Klinik St. Georg erhält die Anerkennung als Qualifzierungsstätte der Zusatzqualifikation Interventionelle Kardiologie durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V.

Die Eingriffe, die durch interventionell tätige Kardiologen vorgenommen werden, sind hochspezialisierte medizinische Leistungen, die aufgrund der Invasivität mit Risiken verbunden sind und eine große praktische Erfahrung erfordern. Diese Prozeduren verlangen vom durchführenden Arzt umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen auf dem gesamten Gebiet der Diagnostik und Therapie der interventionellen Kardiologie, welche nicht in vollem Umfang während der Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie vermittelt werden können. Dies rechtfertigt den freiwilligen Erwerb vertiefender Kenntnisse, Erfahrungen und Fähigkeiten in der speziellen interventionellen Kardiologie, wobei im Sinne einer Qualitätssicherungsmaßnahme in zertifizierten Kompetenzzentren ein enstprechendes Curriculum angeboten wird, so nun seit Neuestem auch in der Asklepios Klinik St. Georg. Ziel des Curriculums ist die Beschreibung eines Ausbildungsprozesses für spezialisierte kardiologische Kompetenzen (Zusatzqualifikation) in der interventionellen Kardiologie in Deutschland. Die Zertifizierung betrifft sowohl die Zulassung von Ausbildungszentren als auch die Überprüfung der von den auszubildenden Kandidaten geforderten Lernprozesse.

Asklepios Klinik St. Georg als „Klinik für Diabetespatienten geeignet“ der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) zertifiziert

Download Logo DDG Klinik für Diabetespatienten geeignet

 

Im August 2017 wurde die Asklepios Klinik St. Georg entsprechend der Richtlinie der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) als „Klinik für Diabetespatienten geeignet“ zertifiziert.

Das verliehene Zertifikat bestätigt die Qualität der Behandlung für Menschen mit der Nebendiagnose Diabetes. Dabei muss die Klinik verschiedene Kriterien erfüllen: es muss ein diabetologisch versierter Arzt zur Verfügung stehen, Pflegekräfte entsprechend geschult und darüber hinaus gewährleistet sein, dass die Blutzuckerwerte bei jedem Patienten geprüft werden.

Mit einem routinemäßigen Screening direkt bei der Aufnahme werden an der Asklepios Klinik St. Georg nicht nur Diabetespatienten klar identifiziert, sondern auch die, deren Erkrankung bislang unentdeckt geblieben ist. Es erfolgt dann eine leitliniengerechte Therapie. Patienten mit einem Diabetes sind bei uns also gut aufgehoben!

ICW-Wundsiegel

Logo ICW-Wundsiegel

Im Februar 2020 wurde das stationäre Wundmanagement des Wundzentrums der Asklepios Klinik St. Georg durch die Initiative Chronische Wunden e.V. mit dem Wundsiegel (ICW Siegel) zertifiziert.

Dieses Siegel bestätigt, dass das St. Georger Wundzentrum bei der Vorbeugung, Behandlung und Nachsorge chronischer Wunden auf höchstem Niveau arbeitet.

Die Qualität der Wunderversorgung wird durch verbindliche Versorgungsstandards, eine einheitliche Foto- und Wunddokumentation sowie durch interne wie externe Kontrollen gesichert.

Im Wundzentrum unserer Klinik wird der Ursache der Wunde auf den Grund gegangen, und es wird ein individuelles Behandlungskonzept festgelegt. Primäres Ziel ist es, die Wunde operativ direkt zu verschließen und dem Patienten damit eine Verbesserung der Lebensqualität zu ermöglichen. Das Wundzentrum, geleitet von der Fachabteilung für Plastisch-Ästhetische, Rekonstruktive und Handchirurgie, ist spezialisiert auf dem Gebiet der operativen Defektdeckung von Wunden. Abgerundet wird das Konzept durch die interdisziplinäre Vernetzung mit den Abteilungen Gefäßchirurgie, Angiologie, Allgemeinchirurgie und vielen weiteren Fachbereichen.

„Der Erfolg der Versorgung des St. Georger Wundzentrums besteht in der Beseitigung der Ursache der chronischen Wunde sowie deren endgültige Abheilung“, so Dr. Jörg Elsner, Chefarzt der Fachabteilung für Plastisch-Ästhetische, Rekonstruktive und Handchirurgie und ärztlicher Leiter des St. Georger Wundzentrums.

Silber-Zertifikat "Aktion Saubere Hände"

Download Bild: Silber Zertifikat Saubere Hände 2020 - 2021

Die Asklepios Klinik St. Georg hat erfolgreich Maßnahmen und Qualitätsstandards zur Verbesserung der Händedesinfektion umgesetzt.

Die Kampagne "Aktion Saubere Hände" hat das Ziel, die Händehygiene der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in deutschen Krankenhäusern deutlich und nachhaltig zu erhöhen. Grundlage ist die WHO-Kampagne "Clean Care is Safer Care", welche die Verbesserung der Patientensicherheit zum Ziel hat.

Die Umsetzung einer regelrechten Händedesinfektion ist eine der wichtigsten Maßnahmen zur Prävention von Krankenhausinfektionen. Um die Auszeichnung zu erhalten, mussten u.a. der Verbrauch an Händedesinfektionsmittel und die Akzeptanz der Händedesinfektion bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gesteigert werden.

FOCUS Ärzte-Liste: Top-Mediziner ausgezeichnet

Auch in diesem Jahr haben es mehrere Chefärzte der Askelpios Klinik St. Georg in die »Top-Ärzte-Liste« des FOCUS geschafft:

Das Magazin FOCUS Deutschland beauftragt jährlich das unabhängige Recherche-Institut Munich Inquire Deutschlands Top-Ärzte zu ermitteln. Grundlage für die Bewertung ist eine Befragung von Chef- und Oberärzten, Klinikdirektoren, niedergelassenen Ärzten sowie Patientenerfahrungen. Außerdem fließen weitere Informationen z.B. zur Anzahl der Fachveröffentlichungen und zu durchgeführten Studien in die Bewertung ein. (Ausgabe FOCUS Gesundheit, Juni/Juli 2019)

FOCUS Klinikliste 2020: Asklepios Klinik St. Georg gehört wieder zu den Top Kliniken

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Die Asklepios Klinik St. Georg ist in Deutschlands größtem Krankenhausvergleich des Magazins FOCUS (Ausgabe Dez. 2019) auch in diesem Jahr wieder unter den 100 besten Kliniken.

Darüber hinaus wird unsere Klinik empfohlen für die Bereiche

Die Ergebnisse basieren u.a. auf einer großen Ärzte-Umfrage, der Auswertung der gesetzlichen Qualitätsberichte sowie einer breit angelegten Patientenumfrage der Techniker Krankenkasse.

Bereits in den letzten Jahren wurde die Asklepios Klinik St. Georg vom Focus als "Top-Klinik" ausgezeichnet.

Hygiene in Verpflegung und Reinigung - regelmäßiges Monitoring durch TÜV SÜD Food Safety Institute GmbH

Die Asklepios Klinik St. Georg nimmt regelmäßig an einem freiwilligen externen Hygiene-Monitoring durch die TÜV SÜD Food Safety Institute GmbH teil.

Im Bereich der Verpflegung werden zwei unangemeldete Hygieneprüfungen pro Jahr durchgeführt.

Es werden geprüft:

  • Personalhygiene
  • Umfeldhygiene
  • Gerätehygiene
  • Produkthygiene
  • mikrobiologische Untersuchungen

 

Zudem werden separate Reinigungskontrollen in diesen Bereichen durchgeführt:

  • Eingangsbereiche
  • Patientenzimmer
  • Stationäre Bereiche
  • Funktionsbereiche

 

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