Herzinsuffizienz

Unter der sogenannten Herzinsuffizienz (Herzschwäche) verstehen wir Mediziner eine krankhafte Veränderung des Herzens, welche dazu führt, dass der Körper nicht mehr ausreichend mit sauerstoffreichem Blut versorgt werden kann.

Dies kann sowohl durch eine Pumpschwäche des Herzens als auch durch eine Behinderung der Füllung des Herzens mit Blut verursacht werden. Die Erkrankung kann einzelne Bereiche des Herzens befallen (Links- oder Rechtsherzinsuffizienz) oder als Globalinsuffizienz das ganze Organ in seiner Leistungsfähigkeit beschränken.

Die Herzinsuffizienz ist in der Regel die Folge einer anderen vorbestehenden  Erkrankung des Herzens und kann sich akut oder chronisch entwickeln. Häufige Ursachen sind der Herzinfarkt, die Lungenembolie, Herzklappenfehler, Infektionen oder Stoffwechselerkrankungen. Aber auch langjähriger Bluthochdruck oder Alkohol- und Medikamentenmissbrauch können zu dieser Erkrankung führen.

Die Herzinsuffizienz wird in vier Schweregrade eingeteilt und je nach Symptomatik mit Medikamenten, operativen Eingriffen oder mechanischen Hilfspumpen behandelt. In jedem Fall sollte die zugrunde liegende Erkrankung zunächst behandelt werden.

Wir bieten eine spezielle Herzinsuffizienz-Sprechstunde an, in der wir Sie gerne und ausführlich beraten.

Chronische Herzinsuffizienz

©Asklepios

Bei vielen Menschen nimmt die Leistungsfähigkeit des Herzens im Alter ab. In einigen Fällen kann dann nur noch ein Herzunterstützungssystem helfen, um das Herz wieder leistungsfähiger zu machen und die Lebensqualität zu erhöhen. Dr. Stephan Geidel spricht über diese Behandlungsmethode und die damit verbundene Operation.

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