Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchseinschränkungen: Aus Sicherheitsgründen reduzieren Sie die Besuche bei Ihren Lieben bitte auf einen Besucher pro Tag und maximal 1 Stunde. Bitte beachten Sie die Infektionsschutzrichtlinien.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Asklepios-Team

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Beckenbruch

Verletzungen des Beckens und der Hüftgelenkspfanne (Acetabulum) gehören zu den schwersten Verletzungen und werden häufig bei lebensgefährlich mehrfach verletzten Patienten (Polytrauma) diagnostiziert.

Um eine mehrwöchige Bettruhe und eine schlechte Wiederherstellung mit Stufenbildung in den Gelenkflächen und Arthrosebildung (degenerative Veränderung der Gelenkflächen) zu vermeiden, ist eine operative Therapie mit exakter Reposition (Zurückbringen in die ursprüngliche Lage) notwendig.

Moderne Implantate sowie die Möglichkeit der 3-D-Durchleuchtung auf einem Carbon-OP-Tisch während der Operation ermöglichen die optimale Reposition und Stabilisierung der Brüche. Hierbei ist es häufig notwendig, die Wirbelsäule oder das Kreuzbein mit dem Becken zu stabilisieren.

Bei der frühfunktionellen Nachbehandlung erfolgt die Mobilisation nach wenigen Tagen zunächst im Bewegungsbad und danach auf der Krankenstation.

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