Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

 

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Asklepios-Team

Mehr erfahren

Wirbelsäulen- und Rückenmarkstumore



Die Tumoren der Wirbelsäule sind oft Absiedlungen anderer Tumoren und können die Stabilität der Wirbelsäule beeinträchtigen. Durch Druck auf das Rückenmark oder auch auf die abgehenden Nerven kann es zu Schmerzen, Gefühlstörungen als auch Lähmungen der Arme oder Beine kommen. In Abhängigkeit vom Ausmaß der Störungen sind rein entlastende Operationen bis hin zu stabilisierenden Operationen notwendig. 

Die Tumoren des Rückenmarks selbst und der begleitenden Hüll- und Stützgewebe führen je nach Lage durch unterschiedlichen Druck auf das umliegende Gewebe zu Schmerzen, aber auch Lähmungen und Gefühlstörungen. In der Kernspintomografie(MRT) sind diese Veränderungen oft gut sichtbar. Die mikrochirurgische Operation dieser Tumore hat neben der Diagnosestellung oftmals die möglichst vollständige Entfernung zum Ziel. Dafür stehen mikrochirurgische OP-Verfahren mit elektrophysiologischer Überwachung der Nervenfunktion zur Verfügung. 

Nach Erhalt der feingeweblichen Untersuchungsergebnisse werden wir für alle Tumore im Rahmen unserer wöchentlichen neuroonkologischen Tumorkonferenzen in Zusammenarbeit mit den beteiligten Fachdisziplinen einen Behandlungsplan für Sie aufstellen und mit Ihnen besprechen.  

Ärztlicher Ansprechpartner

Sie erreichen uns

Mo
8.00 - 16.00 Uhr
Di
8.00 - 16.00 Uhr
Mi
8.00 - 16.00 Uhr
Do
8.00 - 16.00 Uhr
Fr
8.00 - 16.00 Uhr

Seite teilen: