Konservative Gefäßtherapie

Hierunter versteht man die Ausschöpfung aller Maßnahmen, ohne Anwendung einer Gefäßintervention oder Operation – für Ihre möglichst schonende Behandlung.

Folgende Maßnahmen stehen zur Verfügung:

  • Maßnahmen zur Verbesserung der Gehstrecke: Hier handelt es sich um bestimmte Medikamente, die wir unseren Patienten in Tablettenform oder stationär als Infusionstherapie verabreichen. Darüber hinaus haben wir vor einigen Jahren einen regional ansässigen Verein, die Selbsthilfegruppe pAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit) gegründet, die aktuell zwei Gehsportgruppen unterhält.

    Ihre Ansprechpartnerin ist Frau Riegger. Sie erreichen Sie unter der Telefonnummer 040-7221787. In der Gruppe findet neben einem Gehtraining auch ein Koordinationstraining statt, da häufig bei einer länger bestehenden Durchblutungsstörung der Beine auch die Koordinationsfähigkeit nachlässt und die Gangunsicherheit und die Sturzneigung zunehmen.
     
  • Maßnahmen zur Senkung des allgemeinen kardiovaskulären (Herz-Kreislauf-) Risikos für Herzinfarkte und Schlaganfälle, das bei allen Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit, mit Engstellen der Halsarterien sowie mit Gefäßaussackungen (Aneurysmen) deutlich erhöht ist. Hier therapieren wir den Bluthochdruck und den Diabetes mellitus und verabreichen in einigen Fällen Medikamente. Wir empfehlen unseren Patienten, das Rauchen aufzugeben und sich viel zu bewegen.
     
  • Bei Venenerkrankungen (Krampfadern und Thrombosen) gehört die Kompressionstherapie zur Behandlung dazu.

Welche Maßnahme für Sie individuell geeignet ist, stimmen wir ausführlich mit Ihnen ab.

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