Katheterbehandlung von Arm-, Bein-, Nieren- und Darmarterien

Eine Verengung oder ein Verschluss einer Schlagader führt zu einer Durchblutungsstörung in dem betroffenen Versorgungsgebiet.

Wir helfen Ihnen bei

  • Durchblutungsstörungen der Armarterien
  • Durchblutungstörungen der Beinarterien
  • Durchblutungsstörungen der Nierenarterien
  • Durchblutungsstörungen der Darmarterien

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Sofern sich die Durchblutungsstörung langsam entwickelt, treten Symptome häufig erst auf, wenn die Arterienverengung einen kritischen Wert überschreitet. Dies ist meist der Fall, wenn die Einengung zwischen 50 % und 80 % beträgt.

Sind Arme und Beine betroffen, kommt es zu belastungsabhängigen Beschwerden wie beispielsweise Wadenschmerzen beim Gehen.

Hochgradige Einengungen der Nierenarterien führen zu einem Bluthochdruck und zu einer Ausscheidungsstörung.

Ist eine Darmarterie verengt, kommt es zu Bauchschmerzen nach einer Mahlzeit, wenn der Darm arbeitet.

Durch Embolien können Arterien schlagartig verschlossen werden. Die Unterbrechung der Blutversorgung löst sofort schwere Krankheitszeichen aus. Arm und Bein sind kalt und blass. Eine fehlende Durchblutung der Niere verursacht einen intensiven Flankenschmerz, eine fehlende Durchblutung des Darms starke Bauchschmerzen.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Bei fast allen akuten und chronischen Durchblutungsstörungen können wir heute unseren Patienten mit wenig eingreifenden Methoden helfen. Ziel unserer Behandlung ist es, das Strömungshindernis zu beseitigen und die Durchblutung wiederherzustellen. Die für Sie am besten geeignete Behandlungsmethode stimmen wir sorgfältig mit Ihnen ab. Bitte stellen Sie uns alle Ihre Fragen – wir beantworten diese gern.

Als Behandlungsverfahren kommen dabei zum Einsatz:

  • Ballondilatation (Aufdehnung des verengten Gefäßabschnitts) mit Ballondurchmessern von 1,5 bis 45 mm und eventuell Medikamentenbeschichtung
  • Stentimplantation (zur Stützung der Gefäße) mit Durchmessern von 2 bis 45 mm und eventuell Medikamentenbeschichtung
  • Implantation von Gefäßprothesen, die auf Kathetern montiert sind, sodass keine offene Operation notwendig ist
  • Katheter, mit denen Blutgerinnsel oder Ablagerungen an der Gefäßwand abgetragen und abgesaugt werden können
  • Katheter, über die Medikamente zur Auflösung von Blutgerinnseln direkt in den Thrombus (Blutpfropf) gegeben werden

Die Eingriffe werden von unseren Patienten so gut vertragen, dass in der Regel nur eine örtliche Betäubung an der Punktionsstelle erforderlich ist.

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