Erkrankungen der Speiseröhre und des Magens

Erkrankungen der Speiseröhre und des Magens haben häufig eine deutliche Einschränkung der Lebensqualität zur Folge, weil sie ein elementares Bedürfnis des Menschen betreffen: Das Essen und das Trinken.

Das Spektrum der Erkrankungen ist weit. Es reicht vom „sauren Aufstoßen“ (Refluxbeschwerden, „GERD“) über Funktionsstörungen (Achalasie, Verengungen) bis hin zu Krebserkrankungen.

Mit der gesamten Bandbreite konservativer und operativer Behandlungsmethoden sind wir für Sie da – mit einem individuell auf Sie abgestimmten Konzept.

Wir helfen Ihnen bei

  • Gutartigen Speiseröhrenerkrankungen:
    - Achalasie (Funktions-/Transportstörung der Speiseröhre)
    - Einengungen der Speiseröhre (Stenosen)
    - Ausstülpungen (Divertikel)
    - Refluxbeschwerden („saures Aufstoßen“)
  • Speiseröhrenkrebs
  • Gutartigen Magenerkrankungen:
    - Anlage einer Ernährungssonde
    - Notfallversorgung bei Blutungen oder Geschwüren („Magendurchbruch“)
    - Behandlung von Engstellen („Pylorus-Stenosen“)
  • Magenkrebs

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Heutzutage können wir viele gutartige Erkrankungen der Speiseröhre und des Magens medikamentös behandeln. Sollte diese konservative Therapie in Ihrem Falle nicht erfolgreich sein, kommt ein chirurgischer Eingriff in Betracht.

Wir bieteten Ihnen das gesamte Spektrum der chirurgischen Therapie an. Hierbei wählen wir, soweit möglich, ein minimalinvasives Operationsverfahren.

Bei allen Erkrankungen bilden wir mit den Kollegen der Abteilung für Allgemeine Innere Medizin, Diabetes, Gastroenterologie, Endokrinologie ein „Vizeralmedizinisches Team“. Zusammen bieten wir Ihnen mit vereintem Fachwissen ein optimales und individualisiertes Behandlungskonzept.

Bei bösartigen Erkrankungen ziehen wir zudem unsere Kollegen des Hämatologisch-Onkologischen Zentrums (Strahlentherapie, Nuklearmedizin, Hämatologie, Onkologie und Stammzeltransplantation) hinzu.

Gemeinsam besprechen wir in einer sogenannten Tumorkonferenz die Befunde und erarbeiten einen ganzheitlichen, individuellen Behandlungsplan. Gerne kann auch Ihr Hausarzt an dieser Tumorkonferenz teilnehmen.

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