Darum Barmbek

Als neuer Mitarbeiter der Asklepios Klinik Barmbek erwartet Sie ein spannendes Arbeitsumfeld. Interdisziplinäre Zusammenarbeit über Berufs- und Fachabteilungsgrenzen hinaus ist für uns selbstverständlich. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, uns stetig zu verändern und zu verbessern und freuen uns, wenn Sie diese Prozesse aktiv begleiten und unterstützen.

Attraktiver Standort in Hamburg mit guter Verkehrsanbindung

Barmbek bietet einen jungen, familienfreundlichen Stadtteil mit ansprechenden Wohnmöglichkeiten. Nur einen knappen Kilometer entfernt lädt die grüne Lunge Hamburgs – der Stadtpark – zu Erholung oder Sport ein. In unmittelbarer Nachbarschaft der Klinik finden sich Einkaufsmöglichkeiten, Sportstudio sowie Cafés und Restaurants.  Und auch die Verkehrsanbindung der Klinik ist optimal: Über die S-Bahn Linien S 1 und S 11 sind sowohl das Stadtzentrum als auch der Flughafen in weniger als 20 Minuten erreichbar.

Vorbildlich im Bereich Arbeitsschutz

Übergabe Arbeitsschutz-Zertifikat 2017
Von links: Marina Willen (ZAG), Inka Siegert (ZAG), Nicole Krüger (Betriebsrat AKB), Axel Techam (Pflegedirektor AKB), Stefanie Ludwig (Geschäftsführende Direktorin AKB), Bettina Köster (Personalleiterin AKB), Thomas Haul (Betriebsrats-Vorsitzender AKB), Dr. Fang Yu (Amt für Arbeitsschutz - Leitbranchenkoordinator), Dr. Astrid Hoffmann (hanza), Anja Cordes (Amt für Arbeitsschutz)

Das Amt für Arbeitsschutz zeichnete im August 2013 und erneut in 2017 die Asklepios Klinik Barmbek als vorbildlich aus. Dies zeigt, dass der Arbeits- und Gesundheitsschutz in unserer Klinik kontinuierlich einen hohen Stellenwert hat, in den Unternehmenszielen verankert ist und stetig weiterentwickelt wird.

Arbeitsschutz als komplexer Prozess betrifft eine Vielzahl von Bereichen. So geht es z. B. um systematische Anstrengungen für die Verbesserung des Unfallschutzes. Eine große Bedeutung kommt hier der Vermeidung von Nadelstichverletzungen zu. Der verbreitete Einsatz stichsicherer Systeme hat zu einer deutlichen Verminderung von Nadelstichverletzungen geführt. Darüber hinaus werden in unserer Klinik moderne, umfassende Gefährdungsbeurteilungen eingesetzt.

Zum Arbeitsschutz zählen aber auch Angebote zur Minderung psychischer Beanspruchungen durch die betriebliche Sozialberatung und den betriebsärztlichen Dienst sowie das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM). "Wir sind überzeugt, dass Zukunftsorientierung und Produktivitätssteigerungen nur mit gesunden und motivierten Mitarbeitern zu erreichen sind", beschreibt Bettina Köster die Bedeutung von Betrieblichem Gesundheitsmanagement in der Asklepios Klinik Barmbek.

Auch Aspekte wie die Durchführung von Mitarbeiterbefragungen, Aktivitäten zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder die Verankerung von menschengerechten Arbeitsbedingungen in Unternehmenszielen, Leitbild und Führungsgrundsätzen wurden im Rahmen der Überprüfung begutachtet.

Gute Vorschläge zahlen sich aus

Unter diesem Motto werden Mitarbeiter mit der „Barmbeker IdeenStation“ aktiv in die kontinuierliche Verbesserung und Weiterentwicklung der Klinik eingebunden. Alle Mitarbeiter der Klinik und der Tochtergesellschaften – ausgenommen Führungskräfte – können innovative Ideen und Verbesserungsvorschläge über eine eigens eingerichtete Online-Plattform einreichen. Ergibt sich aus dem eingereichten Vorschlag ein „rechenbarer Vorteil“ für die Klinik, beläuft sich die Prämie auf 20 Prozent der Einsparung eines Jahres (gedeckelt auf 25.000 Euro brutto). Wer die Kommission von einem „nicht rechenbaren Vorteil“, z.B. Sicherheits- oder Qualitätsverbesserungen, überzeugen kann, wird anhand eines Punktekatalogs bewertet und darf mit einer Prämie von bis zu 1.000 Euro rechnen.

Ein Haus mit Tradition...

Barmbek wandelt sich vom ehemaligen Arbeiterviertel in einen jungen, Das „Allgemeine Krankenhaus Barmbek“ wurde 1913 als drittes Hamburger Großkrankenhaus nach Eppendorf und St. Georg eröffnet. Die über 2.000 Betten waren in mehr als 30 Einzelgebäuden untergebracht, da man sich zur Vermeidung von Infektionsübertragungen für eine Pavillonbauweise entschieden hatte. In den Folgejahren erlebte das Krankenhaus Barmbek eine bewegte Geschichte: Es überstand zwei Weltkriege mit teilweiser Zerstörung, wurde nach 1945 zum Militärkrankenhaus umfunktioniert und etablierte sich in den folgenden Jahrzehnten als Stadtteilklinik mit überregional bekannten Behandlungsschwerpunkten. Immer wieder wurden Umbauten und Umzüge vorgenommen, so dass die Errungenschaften der modernen Medizin Einzug halten konnten.  Die einzelnen Pavillons und mit ihnen Transportwege, Zersiedlung der Diagnostik- und Therapiebereiche sowie räumliche Enge auf den Stationen blieben jedoch bestehen. Ohne grundlegend neue Baustruktur konnte die Klinik Anforderungen an einen wettbewerbsfähigen Krankenhausbetrieb nicht mehr entsprechen. Ende der 90er Jahre entschloss sich dann der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg die Klinik auf dem nördlichen Bereich des Krankenhausgeländes neu zu bauen. Es folgten Architektenwettbewerb (2001), Grundsteinlegung, Richtfest und im Dezember 2005 schließlich der Umzug in eine der modernsten Kliniken Europas. Während der Bauphase erfolgte Ende 2004 der Verkauf des ehemaligen Landesbetriebs Krankenhäuser (LBK) durch die Freie und Hansestadt Hamburg an Asklepios, was weitere Investitionen in die Zukunftsfähigkeit der neuen Klinik ermöglichte

...und lebendiger Zukunft!

Mit einem Gebäude, das den Behandlungsprozess konsequent in den Mittelpunkt stellt, und einer Struktur, die innovative, flexible Lösungskonzepte fördert, entspricht die Asklepios Klinik Barmbek heute den Anforderungen des modernen Medizinbetriebes. Das Gebäude bietet eine für Krankenhäuser ungewöhnlich ansprechende und offene Atmosphäre sowie kurze Wege

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