72 junge Gesundheits- und Krankenpfleger haben ihre Prüfungen bestanden und starten ins Berufsleben

Asklepios Bildungszentrum für Gesundheitsberufe (BZG) ist mit insgesamt 1400 Auszubildenden Hamburgs größter Ausbildungsbetrieb

Hamburgs größter Ausbildungsbetrieb, das Asklepios Bildungszentrum für Gesundheitsberufe (BZG), hat gestern 72 junge Menschen in das Berufsleben verabschiedet. Die in den Hamburger Asklepios Kliniken ausgebildeten Gesundheits- und Krankenpfleger haben nach erfolgreicher Prüfung gestern in der Handwerkskammer in feierlichem Rahmen ihre Urkunden erhalten. Heute starten bereits 120 neue angehende Gesundheits- und Krankenpfleger ihre Ausbildung. Insgesamt bildet das Asklepios BZG derzeit fast 1400 junge Menschen in unterschiedlichen Berufen der Gesundheitsbranche aus, darunter etwa 1000 in der Gesundheits- und Krankenpflege. Damit ist die von Asklepios geführte Ausbildungsstätte die größte ihrer Art in Deutschland.

Um mehr Aufmerksamkeit für die Ausbildungsberufe in den Gesundheitsberufen und den dringend benötigten Nachwuchs insbesondere im Pflegebereich zu erlangen, wirbt Asklepios schon seit einigen Monaten mit der Kampagne für Jugendliche unter dem Motto: „Du bist am Zug!“  für die guten Perspektiven in den Gesundheitsberufen. Zusätzlich wurde kürzlich ein Pflegeblog unter dem Titel „Wir pflegen Hamburg“ gestartet, in dem Pflegekräfte der Asklepios Kliniken aus ihrem Alltag berichten, unter anderem auch, um Nachwuchs auf das Berufsfeld aufmerksam zu machen. Mit rund 405.000 Patienten sind die sieben großen Hamburger Asklepios Kliniken das größte Gesundheitsunternehmen in der Hansestadt. Knapp 6000 Pflegekräfte sind rund um die Uhr im Einsatz.
 
Bewerbungen nimmt das BZG jederzeit entgegen. Die drei Jahre währende Ausbildung im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege startet dreimal im Jahr, jeweils zum 1. April, 15. August und 1. November. Der Kurs für Hebammenausbildung in Kooperation mit der Hochschule 21 beginnt am 1. September. Zu den weiteren Ausbildungsberufen zählen der Operationstechnische Assistent (OTA), der Anästhesietechnische Assistent (ATA), der Medizinisch-technische Laboratoriumsassistent (MTLA) und der Medizinisch-technische Radiologieassistent (MTRA).
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