Asklepios wirbt auf HVV-Bussen für junge Olympioniken

Sponsoring und medizinische Betreuung: Erfolgreiche Kooperation zwischen Spitzenmedizin (Asklepios) und Spitzensport (Olympiastützpunkt HH/SH) seit 2011

Präsentation eines Busses vor dem Olympiastützpunkt in Hamburg-Dulsberg (v.l.n.r.): Ingrid Unkelbach (Leiterin des OSP), Jacob Heidtmann (Schwimmen ), Lars Flüggen (Beachvolleyball), Anne Schröder (Hockey), Asklepios-Konzernsprecher Rune Hoffmann, Markus Böckermann (Beachvolleyball). Copyright: Asklepios.

Zwei Busse des HVV werben bereits seit einigen Jahren im Auftrag der Asklepios Kliniken mit großflächigen Fotos von Spitzensportlern auf Hamburgs Straßen für die bewährte Kooperation von Spitzenmedizin und Spitzensportlern des Olympiastützpunktes Hamburg/Schleswig-Holstein (OSP). Jetzt wurden die Busse komplett neu gestaltet und den Hamburger Olympia-Sportlern am OSP-Stützpunkt Beachcenter Hamburg am Alten Teichweg präsentiert. Unter anderem waren die Leiterin des OSP, Ingrid Unkelbach, die Beachvolleyballer Markus Böckermann und Lars Flüggen, die Hockeyspielerin Anne Schröder und der Schwimmer Jacob Heidtmann bei der Übergabe dabei. Asklepios ist bereits seit 2011 Hauptsponsor des OSP und verfügt mit dem Institut für Sportmedizin und Prävention an der Asklepios Klinik St. Georg über den exklusiven Status als „offizielles Untersuchungszentrum“ für die Spitzensportler und künftigen Olympioniken auf dem Weg nach Tokyo 2020.

„Asklepios ist stolz auf die Kooperation zwischen unseren Spitzenmedizinern und den Topathleten, und wir wollen mit der Werbung auf den beiden Bussen mehr Aufmerksamkeit auf die jungen Sportler und ihre Leistungen lenken“, sagt Dr. Thomas Wolfram, Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung der Asklepios Kliniken und Sprecher der Geschäftsführung der Hamburger Asklepios Kliniken. „Angefangen hat die Kooperation mit der Übernahme der Notfallversorgung der Spitzensportler vom OSP. Diese gute und erfolgreiche Zusammenarbeit wurde weiter ausgebaut und umfasst jetzt neben der medizinischen Behandlung zusammen mit den Trainingswissenschaftlern des OSP auch die Leistungsdiagnostik für die Topathleten aus Hamburg und dem Norden Deutschlands am Asklepios Institut für Sportmedizin und Prävention am Standort St. Georg,“ so Dr. Wolfram.

Auch Ingrid Unkelbach, die Leiterin des Olympiastützpunktes, freutsich über die erfolgreiche Kooperation: „Auf dem Weg nach Tokyo 2020 fahren unsere Sportler auch in den kommenden Jahren kreuz und quer auf den Bussen durch Hamburg. Es ist schon eine tolle Idee unseres Hauptsponsors und medizinischen Partners, den olympischen Sport so prominent zu zeigen.“

Die beiden Busse sind mit Fotos von Sportlerinnen und Sportlern aus insgesamt fünf Sportarten beklebt: Jacob Heidtmann (Schwimmen), Markus Böckermann und Lars Flüggen (Beachvolleyball), Anne Schröder (Hockey), Tim Ole Naske (Rudern) und Nik Willim (Segeln). Die vom OSP betreuten Athletinnen und Athleten sind Mitglieder der Nationalmannschaften ihrer jeweiligen Sportart und nehmen an Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften, sowie vielen weiteren internationalen Wettkampfhöhepunkten teil.

Information zur Kooperation zwischen Asklepios und dem Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein (OSP)

Der Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein (OSP) betreut alle Spitzen- und Nachwuchssportler olympischer Sportarten im medizinischen, sportfachlichen, beruflichen und persönlichen Bereich. Derzeit sind Beachvolleyball, Hockey, Rudern, Schwimmen und Segeln die Schwerpunktsportarten. Insgesamt werden ca. 200 Spitzenathleten aus 20 Sportarten betreut. 2012 war der OSP am Olympiasieg des Ruder-Achters und am Sieg der deutschen Hockey-Herren beteiligt.Als Kooperationspartner unterstützt Asklepios die Athleten des OSP in medizinischer Hinsicht. Darüber hinaus finden regelmäßig Fortbildungen und gemeinsame Kampagnen rund um sportliche Themen statt. Asklepios ist es ein wichtiges Anliegen, die Sportler und Mitarbeiter des OSP in ihrem Streben nach Bestleistungen zu unterstützen. Sportliche Höchstleistungen können nur von gesunden Athletinnen und Athleten erreicht werden. Deshalb wurden in den Hamburger Asklepios Kliniken „Offizielle Medizinzentren“ des OSP eingerichtet. Im Rahmen der sportmedizinischen Betreuung behandelt Asklepios die Kaderathleten im Falle von Verletzungen und Rehabilitationsmaßnahmen. Darüber hinaus stehen bei Asklepios die präventive Behandlung, Beratung und Untersuchung der Sportler im Fokus. Die offiziellen Medizinzentren zeichnen sich durch eine hohe sportmedizinische Kompetenz aus.

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