Für soziale Projekte. Mitarbeiter spenden Teil ihres Verdienstes, Geschäftsführung stockt auf

Der Betriebsrat und die Geschäftsführung der Asklepios Harzkliniken haben symbolisch eine Spende in Höhe von 1000 Euro an Vertreter der Jugend- und Drogenberatungsstelle Goslar übergeben. Die Spende ist das Ergebnis der sogenannten: „Die paar Cent-Aktion“, der Betrag wurde aufgestockt durch die Geschäftsführung. Mitarbeiter*innen der Asklepios Harzkliniken hatten bei der Aktion auf ihre Cent-Beträge der Lohnabrechnung hinter dem Komma verzichtet und den Betrag gespendet. Aus acht Vorschlägen, die von Kolleg*innen eingereicht worden waren, wurde die Goslarer Institution ausgewählt.

Betriebsratsvorsitzende Karin Hille: "Mit einer kleinen Geste können wir etwas Gutes bewirken und anderen Menschen konkret helfen, denen es nicht so gut geht"

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Freuten sich über die Spende für den Guten Zweck: Lars Fischer, Leiter der Jugend- und Drogenberatungsstelle Goslar, Harzkliniken-Betriebsratsvorsitzende Karin Hille (l.) und Harzkliniken-Geschäftsführerin Adelheid May © Asklepios

Träger der Einrichtung ist der Paritätische Wohlfahrtsverband Braunschweig, der unter anderem seit mehr als 30 Jahren in der Hilfe für Suchtkranke und Drogenabhängige erfolgreich tätig ist.  Das Team berät in Goslar zu allen Fragen rund um Sucht und Abhängigkeit, Betroffene, aber auch Eltern, Partner, Freunde. „Wir freuen uns sehr über das Geld, denn es hilft uns unmittelbar in unserer täglichen Arbeit“, sagte Lars Fischer, Leiter der Jugend- und Drogenberatungsstelle Goslar, der zusammen mit seiner Kollegin Anke Meyer in die Asklepios Harzklinik Goslar kam. „Mit den differenzierten Angeboten, die sich an den Bedürfnissen und Problemlagen der Menschen orientieren, bieten wir den Betroffenen professionelle Hilfe bei der Bewältigung ihrer Suchtprobleme an.“ Und weiter: „Mit der ambulanten und stationären Suchtkrankenhilfe verbessern wir die gesundheitliche, soziale und psychische Situation der betroffenen Menschen. Mit dem Geld möchten wir insbesondere die Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen intensivieren. Hier arbeiten wir sehr gut mit dem Jugendamt zusammen.“

 „Mit einer kleinen Geste können wir etwas Gutes bewirken und anderen Menschen konkret helfen, denen es nicht so gut geht, das macht uns sehr froh“, sagte die Betriebsratsvorsitzende Karin Hille bei dem Treffen.

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