Trauercafé für Angehörige und Freunde von Verstorbenen

Die Asklepios Harzklinik Goslar lud am vergangenen Freitag Angehörige und Freunde von verstorbenen Patienten zu einem „Trauer-Café“ ein, zuvor gab es eine Andacht in der Klinikkapelle

BILD
Die Evangelische Pfarrerin und Klinikseelsorgerin Christiane Picht-Büscher hielt eine kleine Andacht

Die Evangelische Pfarrerin und Klinikseelsorgerin Christiane Picht-Büscher  hielt in der Kapelle eine kleine Andacht, die Hinterbliebenen  konnten Kerzen für ihren Vertorbenen anzünden, sich dann in ein Kondolenzbuch eintragen. Anschließend gab es in der Ärztebibliothek (2.OG) Kaffee und Kuchen und  Gelegenheit zum Gedankenaustausch oder einfach nur die Möglichkeit, um weiter still gemeinsam zu trauern.

 

„Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird“, befand einst der Philosoph Immanuel Kant.

 

„Das Trauercafé ist für alle Hinterbliebenen und Freunde von – meist auf der Station 21 verstorbenen Patienten -,  die auf ihrem Weg durch die Trauer nicht alleine bleiben wollen“, sagt Birgit Taube, Stationsleitung 21, wo an Krebs erkrankte Menschen behandelt werden. In der Abteilung der Onkologie der Medizinischen Klinik II werden seit vielen Jahren Patienten mit bösartigen Organtumoren, Lymphdrüsenkrebs und Leukämien betreut.

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