Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchseinschränkungen: Aus Sicherheitsgründen reduzieren Sie die Besuche bei Ihren Lieben bitte auf einen Besucher pro Tag und maximal 1 Stunde. Bitte beachten Sie die Infektionsschutzrichtlinien.
     
  • Abstand wahren und Mund-Nase-Bedeckung: Bitte achten Sie beim Betreten unserer Klinik darauf, den Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten und eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (Erklärfilm zur richtigen Handhabung auf der Website des IFN)

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Asklepios-Team

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Kopf- und Gesichtsschmerzen

Wir unterscheiden Kopfschmerzen, die als eigenständige Erkrankung auftreten wie z.B. Spannungskopfschmerzen, Migräne oder den Clusterkopfschmerz von solchen, die als Symptom einer Grunderkrankung aufzufassen sind. Werden Kopfschmerzen zu einem chronischen Problem liegt häufig eine Verknüpfung mit psychischen Belastungen vor. Diesbezüglich steht ein Team aus schmerztherapeutisch versierten Psychologen bereit diagnostisch und therapeutisch einzugreifen.

Nicht selten ist auch der medikamenteninduzierte Kopfschmerz, der bei zu häufiger Einnahme von Schmerzmedikamenten auftreten kann. Wir bieten differenzierte Kopfschmerzdiagnostik insbesondere in Zusammenarbeit mit der Neurologie und angepasste Therapie in Form ambulanter Empfehlungen oder- insbesondere bei der Notwendigkeit eines Entzuges von Schmerzmedikamenten- auch stationär im Rahmen der multimodalen Schmerztherapie.

Gesichtsschmerzen stellen eine diagnostische Herausforderung dar, vor allem wenn es sich nicht um die häufigste Form, die Trigeminusneuralgie handelt. Gemeinsam mit dem Kopfzentrum nehmen wir diese diagnostische Herausforderung an. Therapeutisch können anschließend spezifische Therapien eingeleitet werden, die von Medikamentenempfehlungen über spezielle Injektionen bis hin zu operativen Eingriffen reichen. Auch bei den Gesichtsschmerzen ist in chronifizierten Fällen eine stationäre Aufnahme zur multimodalen Schmerztherapie gerechtfertigt.

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