Informationen für Besucher:innen der Asklepios Klinik Nord

1-1-1-1-Regel

## 1 Besucher pro Tag für 1 Stunde für 1 Patient:in plus 2G+-Regelung ##

#Alle Besucher:innen - auch vollständig geimpfte (geboosterte) oder genesene Personen mit einer zusätzlichen Impfdosis - müssen vor dem Besuch einen negativen Corona-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) einer offiziellen Teststelle vorlegen (ein Selbsttest ist nicht ausreichend). Besucher:innen ohne vollständige Immunisierung haben keinen Zutritt in unsere Klinikgebäude. Gerade die besonders vulnerable Gruppe unserer Patient:innen verdient diese zusätzliche Sicherheit. #

# Leider können Kinder unter 12 Jahren (unabhängig von ihrem Impfstatus) unsere Klinik derzeit nicht als Besucher betreten - auch nicht als besuchende Geschwisterkinder auf unserer Geburtsstation. #

Während des gesamten Besuches gilt: Tragepflicht einer FFP2-Maske - auch im Patientenzimmer. Zertifikate über eine Maskenbefreiung können wir leider nicht anerkennen. Wenn Sie sich nicht imstande sehen, eine FFP2-Maske zu tragen, können Sie unsere Klinik derzeit leider nicht betreten. ##

BITTE HYGIENEMASSNAHMEN BEACHTEN

Liebe Angehörige und Besucher:innen,

Aktuell darf jede:r Patient:in pro Tag für eine Stunde eine:n Besucher:in empfangen. Voraussetzung ist, dass Besucher einen aktuellen negativen Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder einen negativen PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) einer öffentlichen Teststelle erbringen. Selbsttests gelten dabei nicht als offizielle Testnachweise und sind somit nicht zugelassen. 

Dies gilt auch für vollständig geimpfte oder genesene Besucher:innen, um das Risiko einer möglichen unbemerkten Übertragung zu reduzieren. Personen ohne vollständigen Impfschutz dürfen unsere Patient:innen leider nicht mehr besuchen / begleiten.

Minderjährige unter 12 Jahren dürfen einen Besucher derzeit nicht mehr begleiten, unabhängig davon, ob das Kind geimpft/genesen/getestet ist. 

Ziel aller Maßnahmen ist es, eine Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern und sowohl unsere Patient:innen wie auch die Besucher:innen maximal zu schützen. Aus diesem Grund gilt auch für den gesamten Aufenthalt in unserer Klinik die Tragepflicht einer fest sitzendenden FFP2-Maske.

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Sollten Sie einen Verdacht auf eine Corona-Infektion haben, rufen Sie bitte den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an und kommen NICHT direkt in die Notaufnahme:

Wählen Sie 116 117

 

Anders bei medizinischen Notfällen: begeben Sie sich bitte unmittelbar in Behandlung! Die Gefahr, sich hier in der Klinik mit dem Covid-19-Virus zu infizieren, ist deutlich geringer, als die langfristigen Schäden, die durch einen zu spät behandelten Schlaganfall oder einen Herzinfarkt entstehen.

Wählen Sie den Notruf 112 oder stellen Sie sich direkt in der Notaufnahme vor.

Hygienemaßnahmen Mitarbeitende zum Schutz für unsere Patient:innen

Unsere pflegerischen und ärztlichen MItarbeitenden nehmen auch bei doppelter (zum Teil bereits dreifacher) Impfung regelmäßige Schnelltests vor, um das Eintragungsrisiko so gering wie möglich zu halten. Selbstverständlich tragen unsere MItarbeitenden ebenfalls in der gesamten Klinik eine FFP2-Maske.

ZUM SCHUTZ VOR DEM CORONAVIRUS

Bild: 9-punkte-plan

Damit Sie sich jederzeit gut behandelt, willkommen, geschützt und bestens versorgt fühlen, haben wir umfassende Maßnahmen in unseren Häusern etabliert, die uns – und Ihnen – dabei helfen, sich und andere bestmöglich vor Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen.

Hier finden Sie weitere Informationen zu unserem Neun-Punkte-Plan zum Schutz vor dem Corona-Virus.

WORAUF SIE ALS BESUCHER BITTE IMMER ACHTEN

Hygiene und Sicherheit

Hygiene ist entscheidend für die Sicherheit und erfolgreiche Genesung unserer Patienten. Als Besucher sollten Sie daher bitte:

Tragen Sie immer und ohne Unterbrechung eine FFP2-Maske. Nehmen Sie diesen während Ihres Besuches nicht ab - auch nicht im Patientenzimmer! Desinfizieren Sie sich regelmäßig die Hande - nutzen Sie dafür gern die Desinfektionsmittelspender, die Sie in den Patientenzimmern, Stationszugängen und öffentlichen Bereichen vorfinden – denn: das einfachste und erfolgreichste Mittel gegen ansteckende Keime im Krankenhaus ist die Händedesinfektion. Erläuterungen zur richtigen Händedesinfektion finden Sie direkt an den Spendern.

Nutzen Sie die ausgewiesenen Toiletten auf den Fluren anstatt derjenigen im Patientenzimmer

Sitzen Sie nicht auf der Bettkante - lieber auf einem der im Zimmer bereitgestellten Stühle

Bei Patienten mit Isolationspflicht halten Sie sich als Patient und Angehöriger bitte strikt an die Anweisungen des Personals und die Hygiene-Richtlinien. Sie schützen so die eigene Gesundheit und die Ihrer Mitmenschen.

Diskretion

Um beispielsweise bei Visiten oder intimen Untersuchungen nicht zu stören, sollten Sie immer anklopfen, bevor Sie das Patientenzimmer betreten.

Blumen und Geschenke

Schnittblumen sind in den meisten Bereichen gestattet und gern gesehen. Blumenvasen finden Sie auf den Stationen. Allerdings können bei Patienten mit stark geschwächtem Immunsystem (z. B. auf Intensivstationen oder in der Onkologie) auch Schnittblumen ein hygienisches Risiko darstellen – bitte beachten Sie daher unbedingt die Hinweise der Mitarbeiter.

Topfblumen sind aus hygienischen Gründen bei uns nicht gestattet. Gute Alternativen zu Blumen können Bücher, Zeitschriften, Rätselhefte oder persönliche Kleinigkeiten wie Fotos sein.

Falls Sie als Besucher Lebensmittel mitbringen möchten, fragen Sie bitte vorher auf der Station, ob der Patient diese zu sich nehmen darf.

Telefon

Ein generelles Handyverbot gibt es in unserer Klinik nicht, in einigen Bereichen ist aber besondere Rücksichtnahme erforderlich. Bitte beachten Sie daher die Hinweise der Stationen

Fotografieren, Filmen, Medien

Unsere Klinik ist kein öffentlicher, sondern ein geschützter und ein beschützender Raum. Hier gelten besondere rechtliche Bestimmungen: das Landeskrankenhausgesetz, datenschutzrechtliche Bestimmungen der DSGVO, des Bundesdatenschutzgesetzes sowie §201a StGB (Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs).

Es ist daher verboten, Patienten und Mitarbeiter ohne vorherige schriftliche Einwilligung zu fotografieren oder zu filmen – dies gilt auch dann, wenn die Aufnahmen hinterher anonymisiert werden sollen. Für Patienten-Interviews sowie Aufnahmen auf dem Klinikgelände und im Gebäude sind andere Maßstäbe anzulegen als im öffentlichen Raum. Es kann nicht grundsätzlich davon ausgegangen werden, dass ein Patient zu jeder Zeit in der Lage ist, von seinem Widerspruchsrecht gegen eine Aufnahme (oder ein Gespräch) Gebrauch zu machen. Die Nachwirkung oder der Einfluss von Narkose- bzw. anderen Medikamenten oder eine aus anderen Gründen fehlende Geschäftsfähigkeit ist im Klinikum stets zu bedenken.

Foto-, Ton- oder Video-Aufnahmen, die für gewerbliche Zwecke oder zur anderweitigen Veröffentlichung bestimmt sind, sind nur nach vorheriger Genehmigung durch das Krankenhausdirektorium oder die Pressestelle gestattet. Das gilt auch für Aufnahmen durch Patienten oder deren Angehörige. Solche Aufnahmen sind ohne vorherige Genehmigung untersagt.

Fotografieren und Filmen ist nur Patienten und deren Angehörigen ausschließlich zu privaten und persönlichen Zwecken erlaubt. Dabei dürfen jedoch keine anderen Personen, insbesondere Patienten, gefilmt oder fotografiert werden.

Journalisten ist aus den genannten Gründen das unangemeldete Aufsuchen der Klinik, des Klinikgeländes sowie von Klinikpatienten zum Zwecke der Recherche oder Berichterstattung ohne vorherige Genehmigung nicht gestattet. Journalisten, die sich im Rahmen ihrer Tätigkeit auf dem Klinikgelände an einen Patienten, Besucher oder Mitarbeiter wenden, müssen sich vorher als Journalist zu erkennen geben.

Das Fotografieren und Filmen von personenbezogenen Daten (z. B. Patientenakten, Untersuchungsergebnisse, radiologische Aufnahmen etc.) ist grundsätzlich untersagt.

Die Rufbereitschaft der Pressestelle ist auch außerhalb der Bürozeiten sowie an Sonn- und Feiertagen unter Tel.: 040 181882-8888 zu erreichen.

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