Traumjob und 6.000€ Traumstarterprämie*

Du bist examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m/d) oder examinierter Altenpfleger (w/m/d) und träumst von einem Job mit einem tollen Team, idealen Arbeitsbedingungen und vielen Mitarbeiterangeboten?

 

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Bild: Junge Frau freut sich

* Voraussetzungen für den Erhalt der "Starterprämie":

  • Ein von dir und uns unterzeichneter Arbeitsvertrag als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m/d) oder Altenpfleger (w/m/d)
  • Du warst in den letzten 36 Monaten vor Beginn des Arbeitsverhältnisses nicht innerhalb des Asklepios-Konzerns (einschließlich Tochtergesellschaften) als Arbeitnehmer/Auszubildender beschäftigt.
  • Dein Anspruch auf die erste Hälfte der Starterprämie entsteht am ersten Tag nach sechsmonatigem Bestehen des Arbeitsverhältnisses. Nach 18 Monaten Betriebszugehörigkeit erwirbst Du den Anspruch auf den zweiten Teil der Starterprämie.
  • Dein Anspruch auf "Starterprämie" ist ausgeschlossen, wenn dein Arbeitsverhältnis vor oder am Stichtag endet oder sich im gekündigten Zustand befindet.
  • Die "Starterprämie" in Höhe von EUR 6.000,00 wird dir als Bruttozahlung gewährt.

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Pleuraempyem

Beim Pleuraempyem handelt es sich um eine Eiteransammlung in der Brusthöhle, meist in Folge einer Lungenentzündung.

Als bakterielle Erreger kommen vor allem in Frage:

  • Streptococcus pneumoniae und weitere Streptokokken-Arten
  • Staphylococcus aureus
  • Pseudomonas aeruginosa (vor allem nosokomial)
  • Escherichia coli

Symptome: In der Regel bestehen Fieber, Husten und Nachtschweiß.  Die Symptomatik eines Pleuraempyems kann jedoch unter der Therapie einer begleitenden Pneumonie sehr mild sein.

Diagnose und Therapie

Die Diagnose erfolgt durch eine Punktion des Ergusses nach Durchführung eines Computertomogramms des Bruskorbes (Thorax CT).

Im Erststadium (bernsteinfarbener Erguss) erfolgt die Therapie, beim einkammerigem Erguss durch Einlage einer Thoraxdrainage und einer Spülung der Brusthöhle. Liegen mehrere Kammern vor erfolgt die Sanierung über eine Thorakoskopie und eine anschließende Drainagetherapie.

Im fortgeschritten Stadium (Eiter im Punktat) stellt die thorakoskopische Ausräumung des Empyems die Therapie der Wahl dar.

Im chronischen Stadium hat eine teilweise Verschwartung des Ergusses stattgefunden, die  die Lunge in  Ihrer Ausdehnung beeinträchtigt. Die Therapie besteht in einer kompletten Entfernung der Schwarte über eine  Eröffnung des Brustkorbes. Anschließend erfolgt wieder die  Drainagetherapie. Kann die entfesselte Lunge die Brusthöhle nicht komplett ausfüllen, muss nach einer Teilentfernung einer oder mehrerer Rippen die Resthöhle durch das Eischlagen der Thoraxwandmuskulatur verkleinert werden (Thorakoplastik) um das Risiko des  Wiederauftretens des Empyem zu minimieren. Bei inoperablen Patienten stellt die Vakuumtherapie die Behandlung der Wahl dar.

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