Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchseinschränkungen: Aus Sicherheitsgründen reduzieren Sie die Besuche bei Ihren Lieben bitte auf einen Besucher pro Tag und maximal 1 Stunde. Bitte beachten Sie die Infektionsschutzrichtlinien.
     
  • Abstand wahren und Mund-Nase-Bedeckung: Bitte achten Sie beim Betreten unserer Klinik darauf, den Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten und eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (Erklärfilm zur richtigen Handhabung auf der Website des IFN)

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Asklepios-Team

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Hüftgelenkprothesen

Hüftgelenkendoprothesen werden in der Regel bei konservativ austherapierter Hüftgelenkarthrose (Coxarthrose) oder Oberschenkelhalsbrüchen implantiert. Nach entsprechender Diagnostik wird dann entweder eine nicht zementierte oder eine zementiere Hüftgelenkendoprothese der neusten Generation eingesetzt. Nachdem die Patienten operiert sind, ist bei allen Patienten am ersten postoperativen Tag eine Vollbelastung möglich und auch hier beginnt die krankengymnastische intensive Übungsbehandlung noch in der Klinik. Die rehabilitativen Maßnahmen werden von unserer Klinik eingeleitet , so daß die Möglichkeit besteht, sich nach der Hüftgelenkendoprothesen-Implantation zeitnah direkt von unserer Klinik in die Rehabilitationsklinik verlegen zu lassen.

Der Orthopäde wird Sie aber immer ganz individuell über die Möglichkeiten und Grenzen einer konservativen bzw. operativen Behandlung beraten. Natürlich tun wir aber alles für Sie, damit eine Operation umgangen werden kann.

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