Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Infektionen im Bundesgebiet müssen wir leider ab dem 02. November 2020 ein Besuchsverbot aussprechen. Kontakte und die damit verbundene potentielle Verbreitung des Corona-Virus sollen so bestmöglich eingeschränkt werden.

Die folgenden Gruppen sind von dem Besuchsverbot ausgenommen: 

  • Palliative Patienten
  • Eltern von Kindern
  • Väter von neugeborenen Kindern
  • Weitere Härtefälle

 

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
  • Abstand wahren und Mund-Nase-Bedeckung: Bitte achten Sie beim Betreten unserer Klinik darauf, den Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten und eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (Erklärfilm zur richtigen Handhabung auf der Website des IFN)

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Asklepios-Team

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Beckenbrüche

Nach einem Sturz oder schweren Unfällen kann es zu Brüchen im Bereich des Beckens kommen. Hier gibt es verschiedenste Bruchformen (stabile Beckenringfraktur, instabile Beckenringfraktur, Fraktur der Hüftpfanne).

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Diese Beckenfrakturen werden von uns genauestens durch Spezialuntersuchungen analysiert (3-D-gestützte Computertomografierekonstruktionen, magnetresonanztomografische Untersuchungen), um anschließend ein angemessenes Therapiekonzept für jeden Patienten erstellen zu können. Viele Beckenbrüche können konservativ, d. h. durch krankengymnastische intensive Übungsbehandlungen und Mobilisation unter Vollbelastung behandelt werden. Es gibt aber auch Beckenbruchformen, die wegen der damit verbundenen Blutungsgefahr einer notfallmäßigen Stabilisierung unmittelbar nach dem Unfall bedürfen und dann im weiteren Verlauf durch eine endgültige Operation stabilisiert werden müssen.

Der Unfallchirurg wird Sie aber immer ganz individuell über die Möglichkeiten und Grenzen einer konservativen bzw. operativen Behandlung beraten. Natürlich tun wir aber alles für Sie, damit eine Operation umgangen werden kann.

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