Speiseröhrenkrebs

Unsere kompetenten Fachärzte des Asklepios Tumorzentrums Hamburg sind mit einer speziell auf Ihre individuellen Beschwerden abgestimmten Behandlung für Sie da, um Ihnen bei einem Tumor der Speiseröhre bestmöglich zu helfen. Das Risiko, an Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom) zu erkranken, wächst mit dem Lebensalter.

Betroffen sind vor allem Männer über 55 Jahren. Die Fachwelt unterscheidet zwischen folgenden Ausprägungen:

  • Plattenepithelkarzinom (entwickelt sich in den oberen zwei Dritteln der Speiseröhre)
  • Adenokarzinom (entwickelt sich im unteren Teil der Speiseröhre)

Wir verfügen über alle therapeutischen Möglichkeiten, um Ihre individuellen Heilungschancen zu optimieren. Unser Leistungsspektrum umfasst unter anderem folgende Verfahren:

  • Lokalbehandlung (örtlich begrenzte Behandlung)
  • Chemotherapie
  • Strahlentherapie
  • operative Entfernung des Tumors

Bei der Erarbeitung Ihres persönlichen Therapiekonzepts berücksichtigen unsere Experten insbesondere die Ausbreitung des Tumors und die Art des erkrankten Gewebes.

Weiterführende Informationen

Erste Symptome richtig deuten

Sollten Sie unter unerklärlichen Schluckbeschwerden (Dysphagie) leiden, so scheuen Sie sich bitte nicht, die Fachkompetenz unserer erfahrenen Tumorspezialisten zu nutzen. Dieses Symptom kann auf einen Speiseröhrenkrebs hindeuten. Ein sogenanntes Adenokarzinom (Tumor im unteren Teil der Speiseröhre) kann sich als Folge einer Refluxerkrankung (Rückfluss sauren Mageninhalts in die Speiseröhre, die sich dadurch entzündet und schmerzt) entwickeln. Als Vorstufe (Präkanzerose) wird der sogenannte Barrett-Ösophagus (früher Endobrachyösophagus) angesehen. Faktoren, die die Entstehung eines Plattenepithelkarzinoms (Tumor im oberen Teil der Speiseröhre) begünstigen, sind Alkohol und Nikotin.

Gern nehmen unsere Spezialisten sich Zeit für ein persönliches Gespräch, um eingehend Ihre Fragen zu unseren Behandlungsmöglichkeiten zu beantworten. Bitte vereinbaren Sie einfach einen Termin.

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Hamburg Altona

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