Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchseinschränkungen: Aus Sicherheitsgründen reduzieren Sie die Besuche bei Ihren Lieben bitte auf einen Besucher pro Tag und maximal 1 Stunde. Bitte beachten Sie die Infektionsschutzrichtlinien.
     
  • Abstand wahren und Mund-Nase-Bedeckung: Bitte achten Sie beim Betreten unserer Klinik darauf, den Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten und eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (Erklärfilm zur richtigen Handhabung auf der Website des IFN)

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Asklepios-Team

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Kopf- und Gesichtsschmerzerkrankungen

Trigeminusneuralgie und Hemispasmus facialis

Kompressionen durch Gehirngefäße am Trigeminus- oder Fazialisnerven können zur Trigeminusneuralgie oder zum Hemispasmus fazialis führen. Wichtig ist, dass die Trigeminusneuralgie als solche erkannt wird, ansonsten ist eine diagnostische Abklärung im Kopfzentrum (Neurologie, HNO, MKG) notwendig. In vielen Fällen ist die Trigeminusneuralgie medikamentös gut behandelbar.

Gleiches gilt auch für den Hemispasmus facialis. Allerdings ist hier eine Botolinustoxinbehandlung Mittel der ersten Wahl. Nur wenn sich die Medikationen in ihrer Wirkung erschöpfen, sollte eine mikro-vaskuläre Dekompression der Hirnnerven diskutiert werden. Wir bieten Ihnen das gerne an, da in über 90% eine sehr schnelle und lang anhaltende Besserung einsetzt. Natürlich werden Sie in Vollnarkose und mikrochirurgisch und unter Neuromonitoring operiert.

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