Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Infektionen im Bundesgebiet müssen wir leider ab dem 02. November 2020 ein Besuchsverbot aussprechen. Kontakte und die damit verbundene potentielle Verbreitung des Corona-Virus sollen so bestmöglich eingeschränkt werden.

Die folgenden Gruppen sind von dem Besuchsverbot ausgenommen: 

  • Palliative Patienten
  • Eltern von Kindern
  • Väter von neugeborenen Kindern
  • Weitere Härtefälle

 

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
  • Abstand wahren und Mund-Nase-Bedeckung: Bitte achten Sie beim Betreten unserer Klinik darauf, den Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten und eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (Erklärfilm zur richtigen Handhabung auf der Website des IFN)

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Asklepios-Team

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Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)

Bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) handelt es sich um eine Erkrankung der Arterien, am häufigsten der Bein- und Beckenarterien, mit verschlechterter Durchblutung der Extremitäten. Diese ist meistens durch eine Verkalkung der Arterie bedingt, welche je nach Ausmaß zur Einengung bis hin zum Verschluss des Blutgefäßes führen kann. Die Symptome einer pAVK der Bein-/Beckenarterien reichen von gelegentlichen, belastungsabhängigen Beinschmerzen mit Einschränkung der Gehstrecke (sog. Schaufensterkrankheit oder Claudicatio intermittens) bis hin zu schweren Haut- und Gewebeschäden aufgrund der unzureichenden Durchblutung. Risikofaktoren für die Entwicklung einer Gefäßverkalkung sind Rauchen, Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) und Fettstoffwechselstörungen.

Die Diagnose einer pAVK läßt sich in unserer Abteilung zuverlässig mittels Dopplerdruckmessung und Dopplersonographie stellen. Oft ist es dann möglich die Verengung in Kathetertechnik mit einem Ballon und nachfolgender Implantation einer Gefäßstütze (Stent) zu beseitigen.

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