Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchseinschränkungen: Aus Sicherheitsgründen reduzieren Sie die Besuche bei Ihren Lieben bitte auf einen Besucher pro Tag und maximal 1 Stunde. Bitte beachten Sie die Infektionsschutzrichtlinien.
     
  • Abstand wahren und Mund-Nase-Bedeckung: Bitte achten Sie beim Betreten unserer Klinik darauf, den Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten und eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (Erklärfilm zur richtigen Handhabung auf der Website des IFN)

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Asklepios-Team

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Diagnose und Behandlung von Herzrhythmusstörungen

Wir bieten Ihnen das gesamte Spektrum der Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen an. Dieses schließt die 24 Stunden-Notfallversorgung und je nach Notwendigkeit auch die Betreuung auf unserer Intensivstation mit ein.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Herzrhythmusstörungen verursachen häufig das Gefühl von Herzrasen,  Herzstolpern, Schwindel, Ohnmachtsgefühl oder  die  Minderung der Leistungsfähigkeit. In schweren Fällen kann ein sogenannter plötzlicher Herztod drohen.

Zur Untersuchung von Herzrhythmusstörungen werden wir zunächst ein Elektrokardiogramm (EKG) und ein Langzeit-EKG bei Ihnen durchführen. Damit können wir in den meisten Fällen bereits Ihre Diagnose stellen und die entsprechende Behandlung bei Ihnen einleiten.

Zur genaueren Eingrenzung der Diagnose aber auch zur Behandlung der Herzrhythmusstörung kann eine elektrophysiologische Herzkatheteruntersuchung (EPU) bei Ihnen notwendig werden.

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