Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchseinschränkungen: Aus Sicherheitsgründen reduzieren Sie die Besuche bei Ihren Lieben bitte auf einen Besucher pro Tag und maximal 1 Stunde. Bitte beachten Sie die Infektionsschutzrichtlinien.
     
  • Abstand wahren und Mund-Nase-Bedeckung: Bitte achten Sie beim Betreten unserer Klinik darauf, den Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten und eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (Erklärfilm zur richtigen Handhabung auf der Website des IFN)

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Asklepios-Team

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Intravitreale Operative Medikamenteneingabe (IVOM) ins Auge

Bei der feuchten, altersabhängigen Makuladegeneration (AMD), bestimmten Veränderungen durch hohe Kurzsichtigkeit (sogenannte „myope choroidale Neovaskularisation“) sowie einem Makulaödem ausgelöst durch die Zuckerkrankheit oder Thrombosen im Auge gibt es Medikamente, die zu einer Stabilisierung oder Verbesserung der Sehschärfe führen können.

Diese Medikamente werden mit einer dünnen Kanüle direkt in den Augapfel gegeben. Die Eingabe erfolgt ambulant in einem Operationssaal unter sterilen Bedingungen. Leider ist die Wirkdauer der Medikamente zeitlich begrenzt, so dass zum Teil monatliche Injektionen erforderlich sind.

Bezüglich des für Sie geeigneten Medikaments beraten wir Sie gerne im Rahmen einer Vorstellung in unserer Ambulanz.

Medikamenteneingabe in den Glaskörper

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