Pulmonale arterielle Hypertonie - PAH

Pulmonale arterielle Hypertonie (PAH): Die pulmonal-arterielle Hypertonie, kurz PAH ist eine besondere Form des Lungenhochdrucks.

Der erste Schritt: Eine schnelle und zuverlässige Diagnose

Gemeinsam mit dem Zentrum für Seltene Erkrankungen, kurz ZISLE, arbeiten wir daran, Ihnen die Wartezeit zwischen Diagnose und Therapiebeginn zu verkürzen. Für eine korrekte Diagnose gibt es einige Untersuchungsmethoden, die unsere Experten unterstützen:

•    Abhören der Lunge
•    EKG
•    Röntgen
•    Echokardiogramme (indirekte Messung des Pulmonalarteriendrucks)
•    Herzkatheteruntersuchung mit direkter Messung des Pulmonalarteriendrucks

Wir helfen Ihnen eine geeignete Therapie zu finden

Ein möglichst früher Therapiebeginn ist wichtig, um ein Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern, die Symptome zu lindern und die Leistungsfähigkeit zu steigern. Neben Medikamenten zur Verringerung des Drucks in den Lungenarterien kann im Einzelfall eine begleitende Sauerstofflangzeittherapie notwendig sein. Lässt sich mit diesen Maßnahmen keine Besserung erzielen, kann eine Lungentransplantation in Frage kommen.

 

In unserem Zentrum für interstitielle und seltene Lungenerkrankungen, ZISLE, kooperieren wir mit dem LMU Klinikum um unseren Patienten Zugang zu Forschung zu ermöglichen. Sprechen Sie uns gerne zu aktuellen klinischen Studien und Forschungsergebnissen an.

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