Traumjob und 6.000€ Traumstarterprämie*

Du bist examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m/d) oder examinierter Altenpfleger (w/m/d) und träumst von einem Job mit einem tollen Team, idealen Arbeitsbedingungen und vielen Mitarbeiterangeboten?

 

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Bild: Junge Frau freut sich

* Voraussetzungen für den Erhalt der "Starterprämie":

  • Ein von dir und uns unterzeichneter Arbeitsvertrag als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m/d) oder Altenpfleger (w/m/d)
  • Du warst in den letzten 36 Monaten vor Beginn des Arbeitsverhältnisses nicht innerhalb des Asklepios-Konzerns (einschließlich Tochtergesellschaften) als Arbeitnehmer/Auszubildender beschäftigt.
  • Dein Anspruch auf die erste Hälfte der Starterprämie entsteht am ersten Tag nach sechsmonatigem Bestehen des Arbeitsverhältnisses. Nach 18 Monaten Betriebszugehörigkeit erwirbst Du den Anspruch auf den zweiten Teil der Starterprämie.
  • Dein Anspruch auf "Starterprämie" ist ausgeschlossen, wenn dein Arbeitsverhältnis vor oder am Stichtag endet oder sich im gekündigten Zustand befindet.
  • Die "Starterprämie" in Höhe von EUR 6.000,00 wird dir als Bruttozahlung gewährt.

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Spezialisierte Pflege in unserer Klinik

Wir achten auf die speziellen Bedürfnisse lungenkranker Patienten. Als Fachklinik spezialisieren wir daher unser Pflegeangebot.

Spezialisierte Pflegekräfte für die pneumologische Akutgeriatrie

Bei schweren neurologischen Erkrankungen wie z. B. einem Schlaganfall können die Weichen für den erfolgreichen Verlauf der Rehabilitation nicht früh genug gestellt werden. Je schneller, gezielter und intensiver die Therapie nach der Akutbehandlung beginnt, umso besser sind die Aussichten. Wir übernehmen die komplexe pflegerische Versorgung von Patienten mit schweren neurologischen Einschränkungen in der Phase B.

Wir sind erfahren in der multimodalen neurologischen Frührehabilitation und verfügen über Zusatzausbildungen in den Bereichen Intensivpflege, Bobath und Kinästhetik. Über die Basis- und Behandlungspflege hinaus erbringen wir täglich 180 Minuten therapeutisch-aktivierende Pflege. Das heißt, dass wir den Patienten dahingehend motivieren, Alltagstätigkeiten mit pflegerischer Unterstützung neu zu erlernen und zu üben. Ziel ist die Wiedererlangung der größtmöglichen Selbstständigkeit.

Die berufsbegleitende Fachqualifikation Gesundheits- und Krankenpfleger/in in der neurologischen Frührehabilitation gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Auf dem Theorieprogramm stehen u.a. Krankheitsbilder der Neurologie und der inneren Medizin, spezielle Therapieformen, Pharmakologie sowie ethische und rechtliche Aspekte. Der praktische Teil umfasst neben Modulen u.a. zu basaler Stimulation, Esstraining und Sturzprophylaxe auch Hospitationen in den Bereichen Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie. Das Abschlussexamen besteht aus einer praktischen und einer mündlichen Prüfung.

Der Einsatz von Pflegexperten in unserer pneumologischen Akutgeriatrie hat zum Ziel, die vorhandene Struktur der pflegerischen Versorgung von Patienten in der Akutgeriatrie durch speziell ausgebildete Pflegepersonen zu stärken. Zudem setzen sie darauf, den Patienten ein umfassendes Konzept für ihre Pflege und Betreuung in ihrem letzten Lebensabschnitt und für die Begleitung der Angehörigen an die Hand zu geben.

Spezialisierte Pflegekräfte für Patienten mit Krebserkrankungen (Onkologie)

Die Betreuung von Patienten mit bösartigen Erkrankungen stellt hohe Anforderungen an die pflegerische Betreuung. Unsere Fachpflegekräfte für Onkologie beschäftigen sich mit der besonderen Problematik von tumorerkrankten Patienten. Sie berücksichtigen dabei sowohl die Selbstständigkeit als auch die Selbstbestimmung in ihrem familiären, sozialen und kulturellen Umfeld. Unsere Fachpflegekräfte verfügen über fundierte Kenntnisse in der internistischen, chirurgischen und radiologischen Onkologie. Sie begleiten die Patienten insbesondere auch psychisch während dieser schwierigen Zeit. Die interdisziplinäre und berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit ist für uns selbstverständlich: So gewährleisten wir eine ganzheitliche und patientenorientierte Betreuung.

Spezialisierte Pflegekräfte für Schmerzpatienten (Pain-Nurses)

Der chronische Schmerz stellt ein eigenes Krankheitsbild dar, das dementsprechend eines individuellen und ganzheitlichen Therapieansatzes bedarf. Der Schmerzexperte hat in der stationären, multimodalen Schmerztherapie aufgrund seines vielfältigen Aufgabengebietes einen hohen Stellenwert und steht unseren Patienten während des Aufenthaltes zur Seite. Dabei stellt er ein wichtiges Bindeglied zwischen Arzt und Patienten dar.

Um Patienten nach operativen Eingriffen, chronischen Krankheiten oder bei nicht mehr heilbaren Erkrankungen auf der Palliativstation angemessen versorgen zu können, ist eine professionelle Schmerztherapie sehr wichtig. Um dies zu gewährleisten bietet Ihnen unsere Abteilung für Anästhesie eine Schmerztherapie an. Wichtiger Bestandteil des professionellen Schmerzmanagements sind die Pain-Nurses: Speziell weitergebildete Pflegekräfte, die Schmerzpatienten betreuen.

Zu den Aufgaben unserer Pain-Nurses gehört es unter anderem, Konzepte zur planmäßigen Durchführung der Schmerztherapie zu erarbeiten und umzusetzen. Hierfür arbeiten sie eng mit den ärztlichen Mitarbeitern der Anästhesie zusammen. Um die Patienten, die unter akuten oder chronischen Schmerzzuständen leiden, professionell betreuen zu können, führen die Pain-Nurses täglich Visiten auf den Stationen durch.

Ein wichtiger Bestandteil ist dabei die so genannte Patientenedukation: Die Pain-Nurses schulen insbesondere Patienten mit pumpen- und katheter-gestützten Schmerztherapieverfahren, beraten zum richtigen Umgang mit Schmerzmedikamenten und informieren auch über nicht-medikamentöse Maßnahmen zur Linderung von Schmerzen.

Eine weitere Aufgabe der Pain-Nurses besteht darin, regelmäßige Fortbildungen für Pflegekräfte zu organisieren.

Spezialisierte Kräfte für Palliativepatienten (Palliative Care)

Die Palliativpflege umfasst nicht nur die medizinische Versorgung, sondern ist eine ganzheitliche Betreuung von Patienten mit lebensbedrohlichen Erkrankungen und deren Angehörigen.

Sie hat zum Ziel durch frühzeitige Problemerkennung und –behandlung (physischer, psychosozialer und spiritueller Natur nach WHO 2002) die Lebensqualität zu verbessern.

Die Erhaltung der Lebensqualität und die Begleitung unheilbar erkrankter Patienten und deren Familien stehen im Zentrum der palliativen Pflege. Physische und psychische Beschwerden wie Schmerzen oder Angst sollen gelindert werden, damit das Leben bis zum Tod so lebenswert wie möglich bleibt.

Pflegekräfte mit einer Zusatzausbildung in Palliative Care haben besondere Kenntnisse in der Pflege und Versorgung schwerstkranker und sterbender Patienten. Eine umfassende Betreuung des Patienten und seinen Angehörigen wird dabei durch die enge Zusammenarbeit mit anderen Mitgliedern des medizinischen und therapeutischen Teams gewährleistet.

Spezialisierte Pflegekräfte für Patienten mit chronischen Wunden (Wundexperte)

Chronische oder schlecht heilende Wunden wie z. B. Ulcera können die Lebensqualität der betroffenen Patienten durch Schmerzen, Einschränkungen der Mobilität oder Geruchsbildung erheblich einschränken. Eine sachgerechte Beurteilung, Dokumentation und Beratung sowie eine moderne, phasengerechte Wundversorgung durch unsere zertifizierten Wundexperten und in Zusammenarbeit mit den Ärzten, trägt dazu bei die Heilung solcher Wunden zu fördern.

Mit Blick auf bestmögliche Therapieergebnisse sowie Qualität bei der Wundbehandlung sind im interdisziplinären Versorgungsprozess chronischer Wunden eine koordinierte, expertenstandard-gestützte  Zusammenarbeit aller Beteiligten und besondere Fachkenntnisse gefragt. Diese Anforderungen können durch unsere Wundexperten, die stationsübergreifend in der Klinik beratend zur Verfügung stehen, sichergestellt werden.

Praxisanleiter

Praxisanleiter bilden die Brücke zwischen der theoretischen und der praktischen Ausbildung in dem Ausbildungsberuf  der Gesundheit- und Krankenpflege. Weiterhin übernehmen sie wichtige Aufgaben bei der Begleitung von neuen Mitarbeitern sowie innerhalb des Integrationsprozesses von unseren ausländischen Mitarbeitern.  Zur Unterstützung der Praxisanleiter zur Erfüllung ihrer umfangreichen Aufgaben, finden zum Austausch regelmäßige Praxisanleitertreffen statt.

Spezialisierte Pflegekräfte für die Weiterversorgung nach dem Krankenhausaufenthalt (Pflegeüberleitung)

Eine akut auftretende oder Verschlimmerung einer chronischen Erkrankung sind starke Einschnitte im Leben, die Menschen völlig unvorbereitet treffen.

Entscheidungen über eine Nachversorgung nach dem Klinikaufenthalt müssen oft in kürzester Zeit erfolgen und stellen für den Patienten, sowie dessen Angehörige noch während des Krankenhausaufenthaltes ein großes Problem dar. Unser Team betreut Sie in folgenden Punkten:

  • Wenn Sie stationäre oder teilstationäre Pflege in Pflegeeinrichtungen wie betreutes Wohnen, Kurzzeit-, Langzeit- oder Tagespflege oder einer stationären Hospizpflege benötigen.
  • Bei orthopädischen Reha-Maßnahmen sowie Kontakt zu Reha-Kliniken.
  • Kontakt zum Pflegestützpunkt.
  • Wenn Sie Hilfsmittel unterschiedlicher Art benötigen, um selbstständig zu bleiben.
  • Wir stellen den Kontakt oder die Überleitung zu unserem Palliativ-Care-Team her, wenn Sie sich in Ihrer letzten Lebensphase befinden, um ihnen die Möglichkeit zu geben im gewohnten sozialen Umfeld zu sterben.
  • Wenn Sie Information über Hausnotrufsysteme, Patientenverfügung, Haushaltshilfen oder Essen auf Rädern benötigen.

Unser Team der Pflegeüberleitung besucht die pflegebedürftigen Patienten in den ersten 24 Stunden ihres Krankenhausaufenthaltes und entscheidet gemeinsam mit dem Pflegeteam, ob eine Pflegeüberleitung benötigt wird. Darüber hinaus können sich auch Patienten und Angehörige über Pflegekräfte der Stationen an die Pflegeüberleitung wenden.

Damit wird eine lückenlose Weiterversorgung kranker und pflegebedürftiger Menschen nach ihrem Krankenhausaufenthalt in enger Zusammenarbeit mit internen und externen Partnern nach persönlichen Wünschen und Lebensumständen sichergestellt.

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