Traumjob und 6.000€ Traumstarterprämie*

Du bist examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m/d) oder examinierter Altenpfleger (w/m/d) und träumst von einem Job mit einem tollen Team, idealen Arbeitsbedingungen und vielen Mitarbeiterangeboten?

 

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Bild: Junge Frau freut sich

* Voraussetzungen für den Erhalt der "Starterprämie":

  • Ein von dir und uns unterzeichneter Arbeitsvertrag als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m/d) oder Altenpfleger (w/m/d)
  • Du warst in den letzten 36 Monaten vor Beginn des Arbeitsverhältnisses nicht innerhalb des Asklepios-Konzerns (einschließlich Tochtergesellschaften) als Arbeitnehmer/Auszubildender beschäftigt.
  • Dein Anspruch auf die erste Hälfte der Starterprämie entsteht am ersten Tag nach sechsmonatigem Bestehen des Arbeitsverhältnisses. Nach 18 Monaten Betriebszugehörigkeit erwirbst Du den Anspruch auf den zweiten Teil der Starterprämie.
  • Dein Anspruch auf "Starterprämie" ist ausgeschlossen, wenn dein Arbeitsverhältnis vor oder am Stichtag endet oder sich im gekündigten Zustand befindet.
  • Die "Starterprämie" in Höhe von EUR 6.000,00 wird dir als Bruttozahlung gewährt.

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COPD mit Hyperkapnie

Die gestörte Atmung bei chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) kann bei fortgeschrittener Erkrankung zu einer Kohlenstoffdioxid-Erhöhung im Blut mit gleichzeitiger Ausbildung einer atmungsbedingten Übersäuerung zur Folge haben.

Bei voranschreitender COPD kommt es durch die Überblähung der Lunge zu einer dauerhaften Überlastung des Zwerchfells und Atemhilfsmuskulatur (Atempumpe). Die Atempumpe versucht die Überblähung auszugleichen mit fortwährender Anspannung. Dadurch wird insbesondere die Atemhilfsmuskulatur überbeansprucht, es fehlen die Entlastungsphasen, die für eine Erhölung der Muskulatur wichtig sind. Die dauerhafte Überforderung mündet letztlich in einem Absinken der Leistungskurve, mit Auswirkungen auf den Gasaustausch. Sauerstoffmangel (Hypoxie) und Kohlendioxidanreicherung, Hyperkapnie genannt, sind die Folge. Hierbei handelt es sich um eine mittels Blutgasanalyse (BGA) dokumentierte Erhöhung des Kohlendioxids im Rahmen einer verminderten CO2-Abatmung (mangelnde Dekarboxylierung). Schlimmstenfalls kommt es zur Ausbildung einer atmungsbedingten Übersäuerung des Blutes oder einer lebensbedrohlichen Kohlenstoffdioxid-Narkose. Mittel der Wahl beim COPD-Patienten ist eine möglichst frühzeitige nicht eingreifende Beatmung (NIV), die im Akutfall auf einer Intensiv- oder Intermediate Care Station überwacht und durchgeführt wird.

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