Außerklinische Beatmung

Die Beatmungsmedizin im außerklinischen Umfeld ist eine komplexe Behandlungsmethode, die bei sehr unterschiedlichen Patientengruppen zum Einsatz kommt.

Eine außerklinische Beatmung kann sowohl nicht-invasiv über die Beatmungsmaske, als auch invasiv über ein Tracheostoma erfolgen, intermittierend (mit Unterbrechungen) oder dauerhaft. Ziel ist in jedem Fall eine Verbesserung der Symptomatik und somit auch Ihrer Lebensqualität zu erreichen. In den meisten Fällen ist eine nicht-invasive Beatmungstherapie (meistens über Gesichts- oder Nasenmaske) das Mittel der Wahl. Im Rahmen eines ca. 7-tägigen Aufenthalts passen wir die Therapie mit mechanischen Atemhilfen individuell auf Ihre Bedürfnisse an: sowohl für eine stundenweise oder nächtliche Maskenbeatmung als auch für eine Dauerbeatmung über ein Tracheostoma. Bei allen auftretenden Problemen bei der Weiterversorgung helfen wir Ihnen gerne weiter.

 

Wir helfen Ihnen bei:

  • Postoperativer Überwachung und Behandlung nach thoraxchirurgischen Eingriffen
  • Entwöhnung von Langzeitbeatmung
  • Diagnostik einer Atempumpenschwäche
  • Einleitung und Kontrolle einer außerklinischen nichtinvasiven Beatmung bei COPD, Kyphoskoliose, neuromuskulären Erkrankungen wie z.B. ALS, Obesitas-Hypoventilations-Syndrom
  • Sekretmanagment insbesondere bei neuromuskulären Erkrankungen

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