Traumjob und 6.000€ Traumstarterprämie*

Du bist examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m/d) oder examinierter Altenpfleger (w/m/d) und träumst von einem Job mit einem tollen Team, idealen Arbeitsbedingungen und vielen Mitarbeiterangeboten?

 

Wir legen sogar noch 6.000 €* drauf!

 

Bewirb dich jetzt!
Bild: Junge Frau freut sich

* Voraussetzungen für den Erhalt der "Starterprämie":

  • Ein von dir und uns unterzeichneter Arbeitsvertrag als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m/d) oder Altenpfleger (w/m/d)
  • Du warst in den letzten 36 Monaten vor Beginn des Arbeitsverhältnisses nicht innerhalb des Asklepios-Konzerns (einschließlich Tochtergesellschaften) als Arbeitnehmer/Auszubildender beschäftigt.
  • Dein Anspruch auf die erste Hälfte der Starterprämie entsteht am ersten Tag nach sechsmonatigem Bestehen des Arbeitsverhältnisses. Nach 18 Monaten Betriebszugehörigkeit erwirbst Du den Anspruch auf den zweiten Teil der Starterprämie.
  • Dein Anspruch auf "Starterprämie" ist ausgeschlossen, wenn dein Arbeitsverhältnis vor oder am Stichtag endet oder sich im gekündigten Zustand befindet.
  • Die "Starterprämie" in Höhe von EUR 6.000,00 wird dir als Bruttozahlung gewährt.

Bodyplethysmografie

Beim sogenannten „großen Lungenfunktionstest“ können Atemwegswiderstand und Lungenvolumina (das nach vollständiger Ausatmung in der Lunge zurückbleibt) gemessen werden.

Dieser Test ist als Goldstandard der Lungenfunktionsprüfung anzusehen. Werden Veränderungen erkannt, so kann durch Inhalationen mit atemwegserweiternden Medikamenten das Ansprechen auf solche Medikamente untersucht werden.

Diese Methode ist weniger als die Spirometrie von einer aktiven Mitarbeit des Patienten abhängig, bedarf jedoch eine besondere Ausbildung der Mitarbeiter der Lungenfunktion. Dadurch kann die Lungenfunktion von schwerkranken Patienten, denen eine Mitarbeit nicht möglich ist, sicherer gemessen werden. Bei dieser Untersuchung sitzt der Patient in einer geschlossenen gläsernen Kammer und führt über einen Schlauch verschiedene Atmungstests durch. Das Fassungsvolumen der Kammer vor Beginn der Untersuchung ist bekannt. Durch die Atembewegungen des Patienten ändert sich der Druck in der Kammer, ein Sensor misst die Veränderungen. Die Messwerte entsprechen der entgegengesetzten Druckveränderung im Brustkorb. Gleichzeitig wird über den Schlauch der Atemstrom gemessen und aufgezeichnet. Die Darstellung der Werte ist für die Diagnose von Lungenerkrankungen aussagekräftig und wichtig, denn jede Lungenerkrankung führt zu einer eigenen,  sogenannten Atemschleife. Aus der charakteristischen Form dieser Atemschleife können Rückschlüsse auf die Krankheit geschlossen und eine geeignete Therapie empfohlen werden.

Seite teilen: