Unsere Diagnostik für Sie

Bitte zögern Sie bei dem Verdacht auf eine Brustkrebserkrankung nicht, die Hilfe unserer erfahrenen Spezialisten des Asklepios Tumorzentrums Hamburg in Anspruch zu nehmen. Wir verfügen über umfassende Fachkompetenz und alle für Ihre optimale Diagnostik erforderlichen Verfahren.

Dabei gehen wir Schritt für Schritt vor – immer orientiert an Ihren persönlichen Bedürfnissen. Unser diagnostisches Leistungsspektrum beinhaltet folgende Angebote:

  • zuverlässige Abklärung, ob ein verdächtiger „Knoten“ gut- oder bösartig ist und wie weitere Untersuchungsergebnisse (Befunde) einzuordnen sind
  • moderne bildgebende Möglichkeiten, beispielsweise:
  • hochauflösender Ultraschall
  • Mammografie (spezielle Röntgenuntersuchung der Brust zur Früherkennung von Brustkrebs)
  • Kernspintomografie (MRT: bildgebendes Verfahren, bei dem ein Magnetfeld genutzt wird)
  • minimalinvasive Biopsie (Entnahme einer Gewebeprobe zur feingeweblichen Untersuchung):
    • Stanzbiopsie
    • Vakuumbiopsie

Selbstverständlich besprechen wir Ihre Untersuchungsergebnisse anschließend in aller Ruhe mit Ihnen und zeigen Ihnen unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten auf.

In Zusammenarbeit mit unseren erfahrenen Radiologen (Fachärzte für bildgebende Untersuchungsverfahren) können wir vor einer möglichen Operation mithilfe unserer umfassenden diagnostischen Verfahren zunächst abklären, ob sich hinter einem bei Ihnen entdeckten verdächtigen „Knoten“ (Gewebeverhärtung) und/oder einer verdächtigen Ansammlung von Mikrokalk in der Brust krankhaft verändertes Gewebe verbirgt oder nicht. Gegebenenfalls können wir Ihre individuelle Diagnostik präzisieren, indem wir Ihnen bei örtlicher Betäubung unter Ultraschallsicht oder unter mammografischer Durchleuchtung eine kleine Probe des auffälligen Gewebes entnehmen und dieses untersuchen.

So gehen wir vor...

Mammografie und Ultraschall

An unserem Zentrum nutzen wir für Ihre Mammografie spezielle Röntgengeräte mit einer sogenannten weichen Strahlung. Dieses Röntgenbild zeigt unseren kompetenten Experten selbst feinste Unterschiede in der Dichte und Zusammensetzung Ihres Brustgewebes, sodass wir bereits eine winzige Verkalkung (Mikrokalk), die ein erster Hinweis auf eine Brustkrebsvorstufe sein kann, sehr früh nachweisen und Sie entsprechend gezielt behandeln können.

Bei Bedarf ergänzen wir Ihre individuelle Diagnostik durch eine Sonografie (Ultraschalluntersuchung) der Brust. Bei diesem Verfahren werden Sie nicht durch Strahlung belastet, sodass wir Sie auch kurzfristig wiederholt untersuchen können. Mit einer speziellen Kernspintomografie (auch Magnetresonanztomografie, MRT genannt: bildgebendes Verfahren, bei dem ein Magnetfeld genutzt wird), bei der Sie auf dem Bauch liegen und Ihre Brüste hängend gelagert sind, können wir mithilfe eines Kontrastmittels Ihre Brustdrüse noch genauer untersuchen.

Darüber hinaus können wir mithilfe einer minimalinvasiven, ambulanten Biopsie (Entnahme einer Gewebeprobe) an der Brust genaue Erkenntnisse über die Art des möglicherweise krankhaft veränderten Brustgewebes gewinnen. Dabei stehen Ihnen bei uns zwei unterschiedliche Varianten zur Verfügung. Bei der sogenannten Stanzbiopsie entnehmen unsere qualifizierten Fachärzte unter Ultraschallkontrolle mithilfe einer Hohlnadel gezielt kleine Gewebeproben aus dem zu untersuchenden Bereich. Anhand dieser Proben können unsere spezialisierten Pathologen erkennen, ob das auffällige Gewebe gut- oder bösartig verändert ist und welche Ausprägung ein möglicher bösartiger Befund aufweist.

Sollte im Rahmen Ihrer Diagnostik verdächtiger Mikrokalk gefunden werden, so stehen unsere Radiologen für die technisch aufwändigere Vakuumbiopsie zur Verfügung. Auch in diesem Fall untersuchen unsere Pathologen das entnommene Gewebe anschließend feingeweblich (histologisch). Die Ergebnisse dieser Untersuchungen geben unseren Fachärzten entscheidende Hinweise, um die Art der für Sie persönlich aussichtsreichsten Therapie zu entwickeln.

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