Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchseinschränkungen: Aus Sicherheitsgründen reduzieren Sie die Besuche bei Ihren Lieben bitte auf einen Besucher pro Tag und maximal 1 Stunde. Bitte beachten Sie die Infektionsschutzrichtlinien.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Asklepios-Team

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Schwerstverletztenversorgung/Polytraumamanagement

Wenn jede Sekunde zählt

Unsere Klinik ist gemäß der Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) zertifiziert. Von unserer Kompetenz in der Trauma- und Notfallbehandlung können Unfallopfer rund um die Uhr profitieren, und das 365 Tage im Jahr.

In puncto Erstversorgung bieten wir Ihnen viele Vorzüge. Etwa baulich mit einem  Hubschrauberlandeplatz und Notarztstandort oder technisch beziehungsweise apparativ mit Zentraler Notaufnahme, Schockraum und bildgebenden Verfahren wie Kernspin- oder Computertomografie.

Auch personell sind wir hervorragend aufgestellt. Schwer- und schwerstverletzte Unfallpatienten versorgen wir in enger Zusammenarbeit mit den Kollegen der Zentralen Notaufnahme, Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, der Neurochirurgie sowie der Anästhesie und Intensivmedizin. Die Hauptverantwortung bei dieser interdisziplinären Therapie liegt bei unseren Traumatologen. Sie haben besondere Erfahrung in der prähospitalen Versorgung, der Notfall- und der Intensivmedizin sowie Spezialkenntnisse der Pathophysiologie des Traumas. Mehrfachverletzungen verstehen sie als eigenes Krankheitsbild und nicht als Summe von Einzelverletzungen.

Als Klinik der Maximalversorgung bieten wir anderen Krankenhäusern, die im Rahmen des Traumanetzwerks eng mit uns zusammenarbeiten, die Möglichkeit, Patienten mit bestimmten Verletzungen nach notfallmäßiger Erstversorgung zur Weiterbehandlung zu uns zu verlegen.

Die Teilnahme am Traumanetzwerk beziehungsweise dem Traumaregister der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) schließt regelmäßige qualitätssichernde Maßnahmen und Fremdevaluation über vollzogene Behandlungen mit ein. An dem Zusammenschluss sind deutschlandweit mehr als 400 Kliniken beteiligt. Im Benchmark, also Vergleich, liegt unsere Abteilung für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie in Bezug auf Behandlungsqualität, Patientenzahl und Schwere der Verletzungen deutlich über dem Durchschnitt vergleichbarer Kliniken.

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