Periprothetische Frakturen

Wir helfen Ihnen

Eine periprothetische Fraktur bezeichnet den Bruch in einem Knochen, der gleichzeitig mit einem Gelenkersatz versorgt ist (z. B. Schulter-, Hüft-, Knieprothesen). Die Wahrscheinlichkeit dieser Art von Brüchen steigt mit zunehmendem Alter und ist mittlerweile der dritthäufigste Grund für den Austausch einer Hüftprothese.

Zu den Risikofaktoren für eine solche Fraktur gehören unter anderem Osteoporose und die Lockerung oder Fehllage der Prothese.

Für Ihre Behandlung stehen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung - wir finden die individuell für Sie am besten geeignete.
 

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

In einem ersten Gespräch klären wir mit Ihnen, ob es Hinweise darauf gibt, dass sich die Prothese gelockert hat, ob es Belastungsschmerzen gab oder Ihre Gehstrecke vermindert ist.

Zur genauen Diagnosestellung setzen wir bildgebende Verfahren ein, die Aufschluss über die Art der Fraktur und die verwendete Prothese geben. Davon hängt auch die weitere Therapie ab.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Abhängig davon, wo sich der Bruch befindet, stehen verschiedene Therapieoptionen zur Verfügung. Diese reichen von der konservativen Therapie mit regelmäßigen Röntgenverlaufskontrollen über Osteosynthesen (Stabilisierung einer Fraktur mittels Schrauben, Drähten oder Implantaten) bis zum Austausch der Prothese.

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