Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchseinschränkungen: Aus Sicherheitsgründen reduzieren Sie die Besuche bei Ihren Lieben bitte auf einen Besucher pro Tag und maximal 1 Stunde. Bitte beachten Sie die Infektionsschutzrichtlinien.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Asklepios-Team

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Behandlung von Gefäßerkrankungen (Gefäßverengungen, Aneurysmen) des Gehirns

in Zusammenarbeit mit der Neuroradiologie und Neurochirurgie

Unser Team arbeitet eng mit der Neuroradiologie und Neurochirurgie zusammen – für Ihre umfassende Behandlung.

Besonderer Schwerpunkt des Neurozentrums Altona ist die Behandlung von Patienten mit schwerwiegenden Gefäßverschlüssen und -verengungen (Stenosen) sowie Gefäßaussackungen (Aneurysmen).

 

Viele dieser Patienten sind für spezielle Therapien von außerhalb extra zu uns in die Asklepios Klinik Altona verlegt worden, manche kommen aus einem Umkreis von über 100 Kilometern. Wir bieten ein breites Spektrum: Angiografie der Gehirn-, oder der Rückenmarksadern, die Wiedereröffnung von verschlossenen Gefäßen, die Aufweitung von Gefäßverengungen mit Ballonkathetern und Stents, die Operation von Gefäßverengungen und die Behandlung von Gehirnaneurysmen. Die Therapie der Patienten erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung für Neuroradiologie und der Neurochirurgischen Abteilung unseres Hauses.

Die Behandlung

Mittels eines Katheters werden verstopfte oder stark verengte Gefäße der Hals- und Hirnarterien von unseren Experten wiedereröffnet oder aufgedehnt (lokale Lyse beziehungsweise Angioplastie mit Stenting). Geplatzte Aneurysmen werden mittels Platinspiralen abgedichtet (Coiling) oder operativ verschlossen (Clipping).

Bei sehr großen Schlaganfällen ist gelegentlich eine Operation zur Druckentlastung erforderlich. Daher arbeitet die Neurologische Abteilung eng mit der Neurochirurgischen Abteilung zusammen, um in diesen Fällen gemeinsam schnellstmöglich die beste Therapieentscheidung zu treffen.

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