Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchsverbot aus Sicherheitsgründen: Zum Schutz von Patienten und Mitarbeitern können wir Besuchern leider derzeit nicht erlauben, unsere Klinik zu betreten.

Vielen Dank für Ihr Verständnis
Ihr Asklepios-Team

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Bild: Mehrsprachige Grafik zum Besuchsverbot in den Asklepios Kliniken

Hirnblutungen und Hirngefäßmissbildungen (z. B. Aneurysmata, Angiome)

Unter einer Hirnblutung versteht man eine Blutung innerhalb des Schädels. Beispielsweise aufgrund eines Schädel-Hirn-Traumas oder wenn ein Gefäß im Gehirn platzt, was sich als Schlaganfall äußert.

Hirnblutungen können ganz unterschiedliche Ursachen haben und in unterschiedlichen Bereichen des Gehirns auftreten. Unabhängig von Lokalisierung und Grund handelt es sich immer um eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung. Sie macht eine neurologische, neurochirurgische, neuroradiologische und intensivmedizinische Bereitschaft erforderlich – 7 Tage die Woche, rund um die Uhr.

Wir sind für eine zügige Diagnose mit den dafür notwendigen Verfahren wie Computertomografie (computergestütztes Röntgenverfahren), Kernspintomografie (Bildgebungsverfahren mittels Magnetfeld) und Angiografie (radiologische Untersuchungsmethode zur Darstellung von Blutgefäßen) gewappnet. Zudem macht uns unsere operative neuro- und mikrochirurgische Erfahrung zu einem starken Partner für Ihre erfolgreiche Therapie.

Akut oder im Intervall ist die Abklärung der Blutungsursache und Behandlung notwendig, eine rasche Rehabilitation fördert den Genesungsverlauf.

Bereits wenige Tage nach der akuten Behandlung der Hirnblutung beginnt die Früh-Rehabilitation, um Folgen wie Bewegungs-, Sprach- oder Sehstörungen so weit und so schnell wie möglich zu lindern oder rückgängig zu machen.

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