Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchseinschränkungen: Aus Sicherheitsgründen reduzieren Sie die Besuche bei Ihren Lieben bitte auf einen Besucher pro Tag und maximal 1 Stunde. Bitte beachten Sie die Infektionsschutzrichtlinien.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Asklepios-Team

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Schonende chirurgische Tumorbehandlung

Weniger ist manchmal mehr.

Ganz auf Sie zugeschnitten: unser Behandlungsangebot

Die chirurgische Behandlung von bösartigen Geschwülsten des Bauchraumes beruht prinzipiell auf der vollständigen Entfernung des Tumors mit ausreichenden Sicherheitsabständen („im gesunden Gewebe“) und der Lymphbahnen, über die eine Krebserkrankung aus dem Bauchorgan in den Körper ansiedeln kann. In vielen Fällen können ausgedehnte „radikale“ Tumoroperationen heute auch in minimal-invasiver Technik (sog. Schlüssellochchirurgie) erfolgen. Dadurch erhält der Patient den adäquaten Eingriff mittels kleiner Zugänge zur Behandlung der Krebserkrankung. Damit beschleunigen wir Ihre Genesung.

Weiterhin können manche Geschwülste auch gemeinsam mit den Kollegen der Gastroenterologie  in der sogenannten „Hybrid“-Technik entfernt werden. Ziel dieser Operationen ist die Entfernung des Tumors unter Erhalt des Organs. So können z. B. Magengeschwülste durch eine intraoperative Endoskopie (Magenspiegelung) dargestellt und in der Schlüssellochtechnik dann, ohne den Magen wesentlich zu verkleinern, abgetragen werden.

In jedem Fall wird die Behandlung von Tumorerkrankungen mit allen beteiligten Fachdisziplinen (Gastroenterologie, Onkologie, Radiologie, Strahlentherapie etc.) und niedergelassenen Kollegen in der sogenannten Tumorkonferenz besprochen und die optimale und schonende Behandlung der Patienten festgelegt.

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