Therapiehunde sind immer noch etwas Besonderes in Kliniken, sie helfen, beruhigen, sind unter anderem gut bei der Betreuung von schwerkranken Patient:innen. „Lotte“, eine Doodle-Hündin, eine Mischung aus Pudel und anderen Hunderassen, hat jetzt nach zwei Jahren Ausbildung in einer privaten Hundeschule ihre Prüfung bestanden. Sie ist jetzt offiziell „Therapiebegleithündin“, der Arbeitsplatz der tierischen Mitarbeiterin: die Asklepios Klinik Schildautal Seesen. Dort wird Lotte vorwiegend Patient:innen der Neurologischen Frührehabilitation (NFR) mit begleiten, mit im Team betreuen.