CDU-Bürgermeisterkandidat informierte sich bei Klinikbesuch über Gesundheitsthemen

Hochrangiger Besuch in der Asklepios Klinik Schildautal Seesen: Der Bürgermeisterkandidat der CDU, Gerrit Lober, und Unternehmer Jürgen Nitsche, zugleich 2. Stellvertretener Bürgermeister von Seesen und Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses der Stadt, trafen sich jetzt mit Oliver Zawal, Kaufmännischer Direktor der Klinik. Im Mittelpunkt des Besuchs standen das gegenseitige Kennenlernen und ein intensiver Dialog zu gesundheitspolitischen und regionalen Themen, der Austausch über aktuelle Entwicklungen und Perspektiven des Klinikstandortes. Thema war auch die Rolle der Klinik als größter Arbeitgeber in Seesen und zentraler Gesundheitsversorger für die Region.

Seesens CDU-Bürgermeisterkandidat: „Von der Asklepios Klinik Schildautal profitieren sowohl die Beschäftigten als auch die Patientinnen und Patienten aus der Region“

Das Foto zeigt, v.l. Ralf Nehmzow, Asklepios Region Harz, Oliver Zawal, Kaufmännischer Direktor Asklepios Klinik Schildautal, CDU-Bürgermeisterkandidat, Gerrit Lober und  Unternehmer Jürgen Nitsche
V.l. Ralf Nehmzow, Asklepios-Sprecher, Region Harz, Oliver Zawal, Kaufmännischer Direktor Asklepios Klinik Schildautal, CDU-Bürgermeisterkandidat, Gerrit Lober und Unternehmer Jürgen Nitsche © Asklepios

Zawal berichtete über aktuelle Projekte der Klinik. Ein Beispiel dafür: So zog das Asklepios Bildungszentrum Seesen unlängst in die Klinik um und wurde umfassend modernisiert. Dort werden Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner in einer dreijährigen Ausbildung zur examinierten Pflegekraft qualifiziert. Zuvor war die Pflegeschule in einem anderen Gebäude in der Stadt außerhalb der Klinik untergebracht. Auch die geplante Krankenhausreform und ihre möglichen Auswirkungen auf einzelne Klinikstandorte waren Thema des Treffens. „Wir sind als Asklepios stark in der Region verwurzelt und verstehen uns als Gesundheitsbegleiter und Partner für die Menschen vor Ort“, sagte Zawal.

Auch Lober hob die Bedeutung der Klinik für die Stadt hervor. „Von der Einrichtung profitieren sowohl die Beschäftigten als auch die Patientinnen und Patienten aus der Region“, würdigte er die Klinik. Und betonte: „Eine gute Gesundheitsversorgung ist ein wichtiger Faktor für die Entwicklung unserer Stadt.“ Die Klinik gehöre fest zu Seesen und sei hier fest verwurzelt, so Lober weiter.

Asklepios ist mit seinen Asklepios Harzkliniken (Standorte: Goslar und Bad Harzburg) sowie der Schwesterklinik Schildautal in Seesen und seinen Medizinischen Versorgungszentren im Landkreis Goslar, in der Region, der Gesundheitsanbieter Nr.1 und zugleich auch dort größter Arbeitgeber.

 

 Die Asklepios Klinik Schildautal Seesen ist nicht nur regional, sondern auch überregional bekannt – etwa für ihre zertifizierte Stroke Unit, die Neurochirurgie sowie die moderne Kardiologie. Seit 1998 werden in der Klinik für Neurologie der Asklepios Klinik Schildautal in Seesen Patient:innen mit einem akuten Schlaganfall auf der spezialisierten Schlaganfallstation „Stroke Unit“ behandelt. Um die Behandlungsqualität sicherzustellen, haben die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und die Deutsche Schlaganfallgesellschaft ein Zertifizierungsverfahren für Schlaganfallstationen entwickelt, in dem eine systematische Prüfung sowohl der Prozess- als auch Strukturqualitätskriterien erfolgt. Bereits im Jahre 2003 wurde die Schlaganfallstation in Seesen als eine überregionale „Stroke Unit“ zertifiziert.

 

 

Über Asklepios


Die Asklepios Kliniken zählen zu den führenden privaten Betreibern von Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen in Deutschland. Die Klinikgruppe steht für eine hoch qualifizierte Versorgung ihrer Patient:innen mit einem klaren Bekenntnis zu medizinischer Qualität, Innovation und sozialer Verantwortung. Aktuell verfügt die Asklepios Gruppe bundesweit über rund 170 Gesundheitseinrichtungen. Dazu zählen Akutkrankenhäuser aller Versorgungsstufen, Universitätskliniken, Fachkliniken, psychiatrische und forensische Einrichtungen, Rehakliniken, Pflegeheime und Medizinische Versorgungszentren. Im Geschäftsjahr 2024 wurden über 3,6 Millionen Patient:innen in den Gesundheitseinrichtungen von Asklepios behandelt. Die Gruppe beschäftigt mehr als 70.000 Mitarbeiter:innen.

 

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