Wirbelsäulenchirurgie

Wir stärken Ihnen den Rücken!

In unserer Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie bieten wir Ihnen alle gängigen Behandlungsverfahren bei Wirbelsäulenerkrankungen (Bandscheibenvorfälle, Spinalkanalstenosen, Wirbelbrüchen etc.) an.

Dafür halten wir eine ganze Reihe an Spezialisten für Sie bereit (zum Beispiel aus den Bereichen Schmerztherapie, Neurochirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Osteologie (Knochenerkrankungen)), die Ihre Schmerzen in der Regel Dank ihres interdisziplinären Fachwissens und modernster Technik schnell lindern können. Zur Anwendung kommen dabei alle gängigen konservativen Therapiemethoden (Schmerztherapie, Krankengymnastik, Medizinische Trainingstherapie etc.). Nur wenn diese Behandlungsmaßnahmen nicht den gewünschten Erfolg erzielt haben oder wenn die Beschwerden zu schwerwiegend sind, empfehlen wir Ihnen eine Operation.

Diese führen unsere hochspezialisierten Wirbelsäulenchirurgen minimal-invasiv, mikrochirurgisch (mit Operationsmikroskop) und mittels Neuronavigation (computergestützte dreidimensionale Bildgebung für die räumliche Orientierung während der Operation) durch. So haben unsere Patientinnen und Patienten einen geringeren Blutverlust und weniger Schmerzen – und können bereits kurz nach der Operation mit der Mobilisierung beginnen.

Digitale Sprechstunde: Jetzt reinhören

Headphone
© Lee Campbell

Dr. Hans-Peter Köhler spricht im Podcast über starke Rückenschmerzen. Welche Methode erneute Vorfälle verhindert.

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Was tun bei Rückenbeschwerden? Informationsflyer

Unser Behandlungsspektrum reicht von der konservativen Behandlung bis zur Operation. Lesen Sie mehr in unserem Informationsflyer.
Hier als PDF-Dokument herunterladen.

Interview Dr. Köhler: Symptome und Behandlung einer Spinalkanalastenose

©asklepios

Die Wirbelsäule bewegt sich im Jahr millionenfach – kein Wunder also, dass Verengungen im Wirbelkanal besonders schmerzhaft sind. Welche Maßnahmen sind bei dieser Erkrankung zu ergreifen? Alle wichtige Fakten zur Spinalkanalastenose gibt Neurochirurg Dr. Hans-Peter Köhler, Leiter des Wirbelsäulenzentrums Hamburg-West im Asklepios Westklinikum.

Interview Dr. Köhler: Spezielle Operation gegen Bandscheibenvorfälle

Nicht jeder Bandscheibenvorfall zieht eine Operation nach sich – in vielen Fällen erzielt auch eine Physiotherapie gute Ergebnisse. Wann ein operativer Eingriff nötig ist, wie dieser aussieht und Rückfälle zu vermeiden sind, erklärt Dr. Hans Peter Köhler, Chefarzt der Neurochirurgie des Asklepios Westklinikums Hamburg.

Bandscheiben-OP mit Endoskop

©Asklepios

Ein Bandscheibenvorfall​ kann starke Rückenschmerzen​, Gefühlsstörungen oder sogar Lähmungen verursachen. Schuld sind häufig eine alters- und belastungsbedingte Abnutzung, Übergewicht oder auch Bewegungsmangel. Die gute Nachricht ist, dass bei vielen Patienten eine konservative Behandlung ausreicht, um die Schmerzen in den Griff zu bekommen. In manchen Fällen ist jedoch auch eine Operation nötig.

Dr. Hans-Peter Köhler, Chefarzt der Neurochirurgie, Wirbelsäulenchirurgie und Schmerztherapie am Asklepios Westklinikum Hamburg erklärt, was bei einem Bandscheibenvorfall passiert, wie er behandelt werden kann und wann eine Operation unumgänglich ist.

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