Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchseinschränkungen: Aus Sicherheitsgründen reduzieren Sie die Besuche bei Ihren Lieben bitte auf einen Besucher pro Tag und maximal 1 Stunde. Bitte beachten Sie die Infektionsschutzrichtlinien.

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Ihr Asklepios-Team

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Stabilisierung und Aufrichtung von Wirbelbrüchen bei Osteoporose

Bei fortgeschrittener Osteoporose (Knochenerweichung) können Sie sich schon durch ein harmloses Stolpern einen osteoporotischen Wirbelkörperbruch zuziehen. Unseren „Wirbelsäulenchirurgen“ stehen dann zwei minimal-invasive Operationsverfahren zur Auswahl – die Kyphoplastie und die Vertebroplastie (nähere Erklärungen siehe unten).

Kyphoplastie

Bei der Kyphoplastie wird in den gebrochenen Wirbelkörper zuerst über eine Hohlnadel ein Ballon eingebracht. Dieser wird aufgeblasen, wodurch die ursprüngliche Wirbelkörperform wieder hergestellt und der Wirbelkörper wieder aufgerichtet wird. Hiernach wird dann in den Hohlraum ein schnell härtender Knochenzement eingefüllt und damit der Wirbelkörper stabilisiert.

Vertebroplastie

Bei der Vertebroplastie wird über die Hohlnadel Zement in den gebrochenen Wirbelkörper eingebracht. Diese Therapie kommt nur bei besonderen Wirbel- und Beckenbrüchen zum Einsatz.

Beide Therapieverfahren führen im Regelfall zu einer sofortigen Besserung Ihrer Schmerzen und sind mit einer meist komplikationslosen Wundheilung verbunden.

Sollten Sie Fragen zur Kyphoplastie und Vertebroplastie haben, sprechen Sie uns gern an!

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