Asklepios ASB Klinik Radeberg überzeugt mit hoher Qualität bei Gelenkersatz

Wer ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk benötigt, möchte sich auf eine sichere Behandlung verlassen können. Genau das bestätigt jetzt eine unabhängige Prüfung der Asklepios ASB Klinik Radeberg. Das Endoprothetikzentrum hat im Juni 2026 bereits zum vierten Mal die anspruchsvolle Rezertifizierung erfolgreich bestanden. Für Patienten bedeutet das vor allem eines: Sie werden von der Vorbereitung über die Operation bis zur Nachsorge nach klar definierten Qualitätsstandards behandelt.

Bild: Chefarzt Dr. med. Thomas Legler im Patientengespräch
Chefarzt der Radeberger Orthopädie und Unfallchirurgie Dr. med. Thomas Legler im Patientengespräch

„Ein künstliches Gelenk begleitet die Patienten über viele Jahre. Deshalb muss jeder Behandlungsschritt stimmen“, sagt Chefarzt Dr. med. Thomas Legler. Am Ende zähle für die Patienten aber nicht nur das Zertifikat. „Entscheidend ist, dass die Behandlung sicher ist und sie schnell wieder auf die Beine kommen.“ Die erneute Rezertifizierung bestätige, dass die Radeberger Klinik dafür sehr gut aufgestellt ist.

Qualität entsteht im Zusammenspiel vieler Fachbereiche

Das Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie erhalten nur Kliniken, die hohe Qualitätsanforderungen erfüllen. Im Mittelpunkt steht nicht allein die Operation. Entscheidend ist, dass alle beteiligten Fachbereiche eng zusammenarbeiten. Dazu gehören neben der Orthopädie auch die Anästhesie, Pflege, Physiotherapie oder der Sozialdienst der Klinik. Für alle Behandlungsschritte gelten verbindliche Abläufe, die regelmäßig überprüft und weiterentwickelt werden.

Auch die Erfahrung der Operateure ist ein wichtiger Bestandteil der Qualitätssicherung. Die Hauptoperateure Chefarzt Dr. med. Thomas Legler, Oberarzt Dr. med. Jens Redlich sowie DM Matthias Wehner erfüllen jedes Jahr die festgelegte Mindestzahl an Hüft- und Kniegelenksoperationen, die für die Zertifizierung erforderlich sind.

Die Asklepios ASB Klinik Radeberg verfügt auf diesem Gebiet über langjährige Erfahrung. Seit rund 30 Jahren implantiert das Team künstliche Hüft- und Kniegelenke. Das Endoprothetikzentrum wurde bereits 2014 erstmals zertifiziert und beteiligt sich seit 2015 am Endoprothesenregister Deutschland. Dort werden die eingesetzten Prothesen wissenschaftlich erfasst, um die Qualität der Versorgung bundesweit kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Moderne Verfahren erleichtern die Erholung

Die Behandlung hat sich in den vergangenen Jahren stetig weiterentwickelt. Verbesserte Operationsverfahren und optimierte Abläufe haben dazu beigetragen, dass die Patienten heute häufig früher nach Hause zurückkehren können als noch vor einigen Jahren. Gleichzeitig sorgen moderne Verfahren dafür, dass Bluttransfusionen nur noch selten notwendig sind. Sie werden heute nur bei rund zwei Prozent der endoprothetischen Eingriffe benötigt. Dabei handelt es sich überwiegend um Patienten, die nach einem Oberschenkelhalsbruch operiert werden müssen, nicht um geplante Gelenkersatzoperationen.

„Wir hinterfragen unsere Abläufe regelmäßig und entwickeln sie konsequent weiter“, sagt Chefarzt Dr. Thomas Legler. „Unser Ziel ist es, unseren Patienten eine möglichst sichere Behandlung auf dem aktuellen Stand der Medizin zu bieten.“

Die vierte erfolgreiche Rezertifizierung erfolgte durch unabhängige Auditoren des Bundeswehrkrankenhauses Koblenz, der Universitätsklinik Münster sowie der Zertifizierungsgesellschaft ClarCert.

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