Aktuelle Informationen zu Corona und Besuchsregelungen im Krankenhaus

Bei welchen Symptomen sollte man sich in ärztliche Behandlung begeben?  Wie sollen Bürger dann vorgehen?

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz zurück zum Regelbetrieb

ask-bad-toelz-vorne

Die Krankenhäuser in Bayern dürfen laut einer am 09. Mai in Kraft getretenen Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege schrittweise in einen Regelbetrieb zurückkehren und neben dringenden, nicht aufschiebbaren Eingriffen nun auch wieder Operationen und Behandlungen durchführen, die längerfristig geplant wurden. Damit kann die Asklepios Stadtklinik Bad Tölz schrittweise wieder ihre ganze Bandbreite des ambulanten und stationären Behandlungsspektrums anbieten. Durch eine strikte Trennung der Bereiche zur Versorgung von COVID-Fällen besteht kein erhöhtes Ansteckungsrisiko für andere Patienten.

Hinweise für Besucher und Angehörige

besuchseinschraenkungen bayern

1 Besucher pro Patient für maximal 1 Stunde pro Tag

Die Asklepios Stadtklinik Bad Tölz lässt ab Samstag, 9 Mai wieder Besuche von Angehörigen im Krankenhaus zu und folgt damit den Beschlüssen der Bayerischen Staatsregierung. Am Wochenende und an Feiertagen sind Besuche zwischen 10.00 Uhr und 16.00 Uhr, werktags zwischen 11.00 und 18.00 Uhr möglich.

 

Der Zugang zur Klinik ist ausschließlich über den Haupteingang möglich. Dort müssen sich Besucher entsprechend der Vorgaben der Behörden registrieren.  Zudem gilt „1 Besucher pro Patient für maximal 1 Stunde pro Tag. “

Die Klinik setzt dabei auf ein klares Hygienekonzept. Besucher müssen sich registrieren, einen eigenen Mund-Nasenschutz mitbringen und diesen während des Aufenthalts ebenso wie die Patienten tragen. Besucher mit Erkältungssymptomen wie Husten, Schnupfen, Durchfall, Fieber etc. sollen dem Krankenhaus ausdrücklich fernbleiben. „Dies dient der Sicherheit der Patienten, anderer Besucher sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

corona-abstand und mns
© Asklepios
haendedesinfektion
© Asklepios
no hands und niesetiquette
© Asklepios

Hinweise zum Coronavirus

Grafik Corona

Klagt eine Person über akute Erkältungssymptome,  die:

  • Kontakt zu bereits infizierten Personen hatte,
  • die sich innerhalb der vergangenen 14 Tage entweder selbst im Risikogebiet aufgehalten hat
  • oder der mit einer Person die sich im Risikogebiet aufgehalten hat direkten Kontakt hatte,  

sollte sie sich zunächst telefonisch mit dem Hausarzt in Verbindung setzen. Der Hausarzt entscheidet dann, welche weiteren Maßnahmen zu treffen sind und ob eine weitere Diagnostik veranlasst wird. 

Bei Grippesymptomen wie einem jäh einsetzenden Krankheitsgefühl, Fieber, Husten und Atemnot sollte zwingend der Hausarzt vorab telefonisch kontaktiert werden.

Um andere Personen zu schützen, sollte die Arztpraxis nicht ohne Anmeldung aufgesucht werden, bestenfalls kommt der Arzt zum Patienten. Auch sollte bei starken Symptomen der Kontakt mit anderen Menschen, zum Beispiel in öffentlichen Verkehrsmitteln, vermieden werden und die Hustenetikette beachtet (Abstand zu anderen Personen einhalten und in die Armbeuge oder in ein Taschentuch niesen und husten).

Bei Symptomen kann auch außerhalb der Praxisöffnungszeiten unter der Telefonnummer 116117 direkt Hilfe geholt werden.

Für Informationen über das Coronavirus hat das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit eine Hotline eingerichtet. Unter der Nummer 09131/6808-5101 können Bürgerinnen und Bürger Fragen rund um das Coronavirus stellen.

Zudem bietet das Gesundheitsamt Bad Tölz-Wolfratshausen aktuelle Informationen und nützliche Tipps im Umgang mit dem Coronavirus im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen. Das Gesundheitsamt ist unter Tel. 08041 505-483 zu den normalen Öffnungszeiten erreichbar.

weitere nützliche Informationen

©Asklepios Kliniken

Alle weiteren Informationen rund um das Thema Coronavirus hat das Robert Koch Insitut zusammengefasst.

Auch Asklepios hat auf der folgenden Seite ein paar Informationen rund um das Coronavirus zusammengefasst.

©Health TV

Hygiene als wichtige Präventionsmaßnahme auch außerhalb des Krankenhauses

laecheln statt Händeschütteln

Im Umgang im Alltag außerhalb des Krankenhauses empfehlen wir  in dieser Jahreszeit, auch unabhängig des Coronavirus, Schutzmaßnahmen wie häufiges Händewaschen und Abstand halten zu Personen mit akuten Atemwegserkrankungen, da das effektiv vor vielen viralen Atemwegsinfektionen und insbesondere auch vor Influenza schützt. Beachten Sie die Husten- und Niesetikette. Unter dem Motto „Lächeln statt Händeschütteln“ soll zudem verhindert werden, dass Keime über den Händedruck von einer Person zur nächsten übertragen werden.

 

haende waschen01

Seite teilen: