Pflege im Aufwind!

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Oder ruf an: 01525 1936993

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Bild: Pflegerin mit Gleitschirm
  • *Voraussetzungen für den Erhalt der Startprämie:
  • *Die Höhe der Startprämie ist abhängig vom Beschäftigungsverhältnis(Vollzeit/Teilzeit). Endet das Arbeitsverhältnis/Anstellungsverhältnis vor dem Ablauf von 24 Monaten, ist die Startprämie (abhängig von der Dauer des Arbeitsverhältnisses) voll oder anteilig zurückzuerstatten.

Der Arbeitnehmer erhält bei Beschäftigungsaufnahme in der Stadtklinik mit der ersten Vergütungszahlung eine sog. ‚Starthilfe‘ in Höhe von einmalig Euro 5.000,-- brutto (bei Teilzeitkräften dementsprechend anteilig). Falls das Arbeitsverhältnis in oder zum Ablauf der Probezeit endet, ist der Arbeitnehmer zur Rückzahlung dieses Betrages verpflichtet.

Rückzahlungsmodalitäten:

  • Bis 6 Monate (Probezeit) 100 Prozent Rückzahlungsverpflichtung.
  • 7-12 Monate: 50 Prozent
  • 13-24 Monate: 25 Prozent
  • >24 Monate: 0 Prozent

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Klinisches Ethikkomitee

Das Klinische Ethikkomitee der Asklepios Kliniken Bad Tölz setzt sich aus Vertretern unterschiedlicher Berufsgruppen der Klinik zusammen und berät die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik, Patientinnen und Patienten und deren Angehörige bei ethischen Konfliktsituationen im Klinikalltag.

Ethische Fallbesprechungen in den Asklepios Kliniken Bad Tölz

Die Möglichkeiten der modernen Medizin fordern von Patientinnen/Patienten und deren Angehörigen sowie den behandelnden Pflegekräften und  Ärztinnen/Ärzten immer wieder schwierige Entscheidungen, auf die es keine pauschale Antwort geben kann.

In diesen Fällen kann es hilfreich sein, das vorliegende Problem und die anstehende Entscheidung strukturiert mit allen Beteiligten zu diskutieren.

Zu diesem Zweck wurde an den Asklepios Kliniken Bad Tölz ein klinisches Ethikkomitee eingerichtet, das eine ethische Fallbesprechung anbietet.

Die Durchführung der ethischen Fallbesprechung orientiert sich am MEFES Konzept.

Was bedeutet MEFES?

MEFES steht für Multidisziplinäre Ethische Fallbesprechung in Schwierigen Entscheidungssituationen und beschreibt eine moderierte Fallbesprechung, an der Vertreter aller mit dem Patienten / Problem befassten Berufsgruppen beteiligt sind. Ziel der Besprechung ist, den Blickwinkel aller Beteiligten zu erweitern und den vorliegenden Fall unter einer ethischen Perspektive zu reflektieren, welche die Würde des Betroffenen in den Mittelpunkt stellt.

Wer kann eine ethische Fallbesprechung anfordern?

  • Patientinnen und Patienten
  • Angehörige
  • Pflegekräfte
  • Ärztinnen und Ärzte
  • Alle weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses

Ablauf einer ethischen Fallbesprechung

  1. Anregung durch Mitarbeiter / Patienten / Angehörige
  2. Klärung der Indikation und Organisation der MEFES durch Vorsitzenden / Stellvertreter des KEK

  3. Vorstellung des Entscheidungsproblems
  4. Situationsbeschreibung aus allen professionellen Blickwinkeln
  5. Darstellung der Entscheidungsalternativen
  6. Erörterung der Entscheidungsalternativen aus allen professionellen Blickwinkeln
  7. Ethische Bewertung der Entscheidungsalternativen
  8. Visualisierung der Entscheidungssituation
  9. Ergebnis und Empfehlung: Allen Beteiligten soll eine ethische Orientierung und Unterstützung bei der Entscheidungsfindung vermittelt werden.

Eine ethische Fallbesprechung leistet nicht:

  • Beurteilung der medizinischen Qualität der Behandlung
  • Übernahme von Verantwortung
  • Lösung von Kommunikationsproblemen innerhalb eines Teams

Ihre Ansprechpartner in unserem Haus sind:

Priv.-Doz. Dr. Rüdiger Ilg
Vorsitzender KEK
 Tel.: 08041/507-2002 oder 2101

Anmeldung telefonisch / per Fax / Postfach

an das Sekretariat der Neurologie:

Fr. Angelika Müller
Tel.: 08041/507-2002
Fax 08041/507-2334

Bitte kontaktieren Sie uns, wir geben Ihnen gerne Auskunft

Klinisches Ethikkomitee (KEK)
Asklepios Kliniken Bad Tölz
Sekretariat der Neurologie
Angelika Müller
Schützenstraße 15
83646 Bad Tölz

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