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Bildgebung bei Kopfschmerzen

Kopfschmerzen belasten viele Menschen im Laufe ihres Lebens. Eine gute fachneurologische Untersuchung kann in aller Regel die vielen lästigen aber harmlosen Kopfschmerzursachen erkennen.

In einigen Fällen sollte aber, vor allem wenn die Kopfschmerzen mit Symptomen einhergehen, die als Warnhinweise gelten, eine Bildgebung erfolgen.

Mögliche Symptome

Mögliche Hinweise auf schwerwiegende oder zumindest dringend abklärungsbedürftige Kopfschmerzen sind:

  • Plötzlicher Beginn
  • Ungewöhnlich lange Dauer
  • Bisher ungekannte Stärke
  • Begleitende Symptome wie Lähmungen, Gefühlsstörungen, Doppelbilder, Fieber, Schläfrigkeit, Sehstörungen, Übelkeit mit Erbrechen

Diagnostik

Mögliche Ursachen die dann ausgeschlossen werden sollen sind vielfältig. Es sind zum Glück nur relativ seltene Diagnosen, gemessen an der Häufigkeit der Diagnose Kopfschmerzen, dennoch dürfen sie keinesfalls übersehen werden. Viele von ihnen sind gerade bei früher Diagnosestellung gut behandelbar.

Die MRT kann unter anderem Sicherheit geben beim Verdacht oder zum Ausschluss von

  • Gutartigen Hirntumoren
  • Bösartigen Hirntumoren und Metastasen
  • Gefäßläsionen
  • Gefäßverschlüssen (Thrombose)
  • Schlaganfall
  • Hinweisen auf Entzündungen
  • Hirnschwellung und
  • Nervenwasseraufstau
  • Hirnblutung

In allen Fällen, werden Sie nicht mit dem Ergebnis alleine gelassen. Das Ergebnis der Untersuchung wird Ihnen erklärt und falls nötig sofort weitere Schritte eingeleitet.

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