Dein Paddelschlag zu uns

Vom Strom mitreißen lassen und Teil unseres Pflegeteams werden.

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Stellenauschreibung AFK Brandenburg

Voraussetzungen für den Erhalt der „Starterprämie“:

  • Ein von dir und uns unterzeichneter Arbeitsvertrag als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m/d) oder Altenpfleger (w/m/d),
  • du warst in den letzten 36 Monaten vor Beginn des Arbeitsverhältnisses nicht innerhalb des Asklepios-Konzerns (einschließlich Tochtergesellschaften) als Arbeitnehmer / Auszubildender beschäftigt,
  • dein Anspruch auf „Starterprämie“ entsteht am ersten Tag nach sechsmonatigem Bestehen des Arbeitsverhältnisses (Stichtag),
  • dein Anspruch auf „Starterprämie“ ist ausgeschlossen, wenn dein Arbeitsverhältnis vor oder am Stichtag endet oder sich im gekündigten Zustand befindet,
  • bei Eigenkündigung oder wirksamer verhaltensbedingter Kündigung durch uns ergibt sich für dich eine gestaffelte Verpflichtung zur Rückzahlung der „Starterprämie“ abhängig von der Dauer des Beschäftigungsverhältnisses,
  • die „Starterprämie“ in Höhe von EUR 2.500,00 wird dir als Bruttozahlung gewährt,
  • deine Bewerbung muss spätestens bis zum 31.05.2020 eingegangen sein.

Psychopharmakotherapie

Psychopharmaka – dieses Wort löst in manchen Menschen Ängste und Befürchtungen aus.

Die Einnahme von Psychopharmaka kann (genauso wie die Einnahme von Antibiotika, Blutdrucksenkern oder Medikamenten gegen die Zuckerkrankheit) neben ihren hilfreichen Wirkungen auch unerwünschte Nebenwirkungen nach sich ziehen.

Kaum jemand wird ohne eine Notwendigkeit Medikamente einnehmen wollen und so gehen auch wir mit dem Thema „Medikamente“ und „Psychopharmaka“ dergestalt um, dass wir nur in jenen Fällen, in denen die wissenschaftlichen Leitlinien das gebieten oder in denen eine andere sinnvolle und notwendige medizinische Indikation für eine Verschreibung vorliegt, zur Einnahme der jeweils spezifisch indizierten Medikamente raten. Eine Aufklärung über Wirkungen und Nebenwirkungen ist dabei immer selbstverständlich.

Unsere Patienten kommen nicht selten mit so ausgeprägten psychischen Symptomen zu uns, dass die Einleitung einer Psychopharmakotherapie oftmals erst wieder die Basis herstellt, auf der dann dem betroffenen Patienten z.B. die Teilnahme an einer Psychotherapie oder an anderen nicht-medikamentösen Therapien überhaupt möglich werden.

Wir beraten Sie vor einer ggf. Erstverordnung oder einer Umstellung einer bestehenden medikamentösen Therapie fachgerecht und umfassend. Unsere ärztlichen Mitarbeiter verfügen über ein umfassendes Wissen in der Psychopharmakotherapie und werden Ihnen im Bedarfsfalle immer medikamentöse und nicht-medikamentöse Alternativen aufzeigen.

Unsere Klinik beteiligt sich seit Jahren an dem Projekt „Arzneimittelsicherheit in der Psychiatrie“ (AMSP www.amsp.de).

Unsere dazu spezialisierten Stationen und Bereiche finden Sie hier

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