Liebe Patienten, Angehörige und Zuweiser,

die Entwicklung der Corona-Pandemie sorgt weltweit für Verunsicherung und Ängste. Nichtsdestotrotz sind wir weiterhin wie gewohnt für Sie da und stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung. Wir haben umfassende Hygiene- und Schutzvorkehrungen getroffen, um Ihren Schutz zu gewährleisten. Bei Fragen und Sorgen können Sie uns jederzeit anrufen.

 

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Station P1

Schwerpunkt: endogene und reaktive psychotische Störungen, Schizophrenien und Zentrale Aufnahme Psychiatrie (ZAP)

Die Station im Überblick

Die Station P1 ist eine offen geführte Aufnahmestation. Bei schwerpunktmäßiger Behandlung von Patienten mit psychotischen Erkrankungen, werden Patienten in akuten Krisensituationen, bei Anpassungsstörungen, Depressionen und Persönlichkeitsstörungen aufgenommen.

Bei klinischem Bedarf besteht die Möglichkeit zu einer tagesklinischen Behandlung auf der Station. Im Oktober 2013 erfolgte der Umzug in das modernisierte Haus 14. Seit diesem Umzug wird erstmals eine zentrale psychiatrische Aufnahme auf der Station P1 integriert, die für alle in der Klinik aufzunehmenden Patienten eine Eingangsdiagnostik mit orientierender Untersuchung, Labor und EKG vorhält und auch eine Rettungsstellenfunktion übernimmt.

Unser Behandlungsangebot

Für an einer Psychose erkrankte Patienten halten wir ein spezielles Gruppentherapiekonzept vor, das neben psychoedukativen, gestaltungs-, biblio- und bewegungstherapeutischen Angeboten auch metakognitive Therapieverfahren enthält. Ein Training der sozialen Kompetenz und der kognitiven Leistungsfähigkeit wird entsprechend des individuellen Bedarfs eingesetzt.

Das Therapieangebot für alle Patienten umfasst - neben der Bezugspflege und einer individuellen ärztlichen Betreuung mit bedarfsangepasster medikamentöser und psychotherapeutischer Betreuung - die Integration in Gruppentherapien (Angst- und Depressionsgruppe, Genussgruppe, Soziale Kompetenzgruppe). Fester Bestandteil des Therapieprogramms ist die Ergotherapie mit differenziertem Angebot sowie die Bewegungstherapie unter besonderer Berücksichtigung von Ausdauersportarten. Sozialarbeiterisch erfolgt eine individuelle und bedarfsorientierte Klärung relevanter sozialer Fragestellungen. Entspannungsverfahren und Angehörigengruppen ergänzen das Therapieprogramm.

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