Liebe Patienten, Angehörige und Zuweiser,

die Entwicklung der Corona-Pandemie sorgt weltweit für Verunsicherung und Ängste. Nichtsdestotrotz sind wir weiterhin wie gewohnt für Sie da und stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung. Wir haben umfassende Hygiene- und Schutzvorkehrungen getroffen, um Ihren Schutz zu gewährleisten. Bei Fragen und Sorgen können Sie uns jederzeit anrufen.

 

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Vom Strom mitreißen lassen und Teil unseres Pflegeteams werden.

Sichere Dir jetzt eine attraktive Starterprämie* in den Bereichen Neurologie oder Gerontopsychiatrie in Höhe von 2500 Euro.

Voraussetzungen für den Erhalt der „Starterprämie“:

  • Ein von dir und uns unterzeichneter Arbeitsvertrag als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m/d) oder Altenpfleger (w/m/d),
  • du warst in den letzten 36 Monaten vor Beginn des Arbeitsverhältnisses nicht innerhalb des Asklepios-Konzerns (einschließlich Tochtergesellschaften) als Arbeitnehmer / Auszubildender beschäftigt,
  • dein Anspruch auf „Starterprämie“ entsteht am ersten Tag nach sechsmonatigem Bestehen des Arbeitsverhältnisses (Stichtag),
  • dein Anspruch auf „Starterprämie“ ist ausgeschlossen, wenn dein Arbeitsverhältnis vor oder am Stichtag endet oder sich im gekündigten Zustand befindet,
  • bei Eigenkündigung oder wirksamer verhaltensbedingter Kündigung durch uns ergibt sich für dich eine gestaffelte Verpflichtung zur Rückzahlung der „Starterprämie“ abhängig von der Dauer des Beschäftigungsverhältnisses,
  • die „Starterprämie“ in Höhe von EUR 2.500,00 wird dir als Bruttozahlung gewährt,
  • deine Bewerbung muss spätestens bis zum 30.11.2020 eingegangen sein.

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Parkinson-Erkrankung

Die Bewegungen werden langsamer, die Schritte kürzer, die Hand zittert? Könnte es ein Morbus Parkinson sein?

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Nicht jedes Zittern ist ein Morbus Parkinson. Eine sorgfältige Anamnese und Untersuchung unterstützt von neuropsychologischen und Medikamenten-Tests sowie bildgebenden Verfahren lässt die Diagnose in den meisten Fällen rasch stellen und sicher von Parkinson-ähnlichen Erkrankungen abgrenzen.

Wir bieten ein breites Spektrum diagnostischer Möglichkeiten für ein rasche Identifikation oder Abgrenzung der Erkrankung, u.a.:

  • L-Dopa-Test und/oder Apomorphin-Test
  • Bildgebung (MRT/CCT)
  • Riechtest
  • Fiberendoskopische Schluckprüfung (FEES)
  • Fachtherapeutisches Assessment durch Logopädie, Ergotherapie, Physiotherapie, Neuropsychologie

Behandlungsmöglichkeiten

Seit Einführung der ersten Therapien Ende der 1960iger Jahre hat sich das Spektrum verfügbarer Medikamente stetig erweitert. Heute stehen uns zur Verfügung:

  • Tablettenbehandlung
  • Pflasterbehandlung
  • Apomorphin-Pumpe/Pen (dauerhafte oder wiederholte Verabreichung eines Medikaments über eine feine Nadel)
  • Duodopa-Pumpe (Medikamentengabe über eine Sonde direkt in den Zwölffingerdarm)
  • tiefe Hirnstimulation (Hirnschrittmacher)

Ganz auf Sie abgestimmt: unsere stationäre Parkinson-Komplexbehandlung

Neben einer optimalen medikamentösen Einstellung ist auch eine unterstützende physiotherapeutische, ergotherapeutische, manchmal logopädische oder neuropsychologische Mitbehandlung wichtig, um ein bestmögliches Behandlungsergebnis zu erzielen und möglichst viele Alltagskompetenzen zurückzugewinnen. Wir bieten in unserer Klinik dafür ein auf jeden Patienten individuell abgestimmtes multimodales Behandlungskonzept an. Unser erfahrenes Ärzte- und Therapeutenteam begleitet Sie dabei und stimmt fortlaufend im Rahme der Parkinson Komplexbehandlung die Behandlungsziele und –wege ab. 

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