Liebe Patienten, Angehörige und Zuweiser,

die Entwicklung der Corona-Pandemie sorgt weltweit für Verunsicherung und Ängste. Nichtsdestotrotz sind wir weiterhin wie gewohnt für Sie da und stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung. Wir haben umfassende Hygiene- und Schutzvorkehrungen getroffen, um Ihren Schutz zu gewährleisten. Bei Fragen und Sorgen können Sie uns jederzeit anrufen.

 

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Sichere Dir jetzt eine attraktive Starterprämie* in den Bereichen Neurologie oder Gerontopsychiatrie in Höhe von 2500 Euro.

Voraussetzungen für den Erhalt der „Starterprämie“:

  • Ein von dir und uns unterzeichneter Arbeitsvertrag als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m/d) oder Altenpfleger (w/m/d),
  • du warst in den letzten 36 Monaten vor Beginn des Arbeitsverhältnisses nicht innerhalb des Asklepios-Konzerns (einschließlich Tochtergesellschaften) als Arbeitnehmer / Auszubildender beschäftigt,
  • dein Anspruch auf „Starterprämie“ entsteht am ersten Tag nach sechsmonatigem Bestehen des Arbeitsverhältnisses (Stichtag),
  • dein Anspruch auf „Starterprämie“ ist ausgeschlossen, wenn dein Arbeitsverhältnis vor oder am Stichtag endet oder sich im gekündigten Zustand befindet,
  • bei Eigenkündigung oder wirksamer verhaltensbedingter Kündigung durch uns ergibt sich für dich eine gestaffelte Verpflichtung zur Rückzahlung der „Starterprämie“ abhängig von der Dauer des Beschäftigungsverhältnisses,
  • die „Starterprämie“ in Höhe von EUR 2.500,00 wird dir als Bruttozahlung gewährt,
  • deine Bewerbung muss spätestens bis zum 30.11.2020 eingegangen sein.

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Klinik für Neurologie jetzt anerkanntes DMSG MS-Zentrum

Am 5.4.2017 wurde die Klinik für Neurologie am Asklepios Fachklinikum Brandenburg offiziell mit dem Zertifikat "MS-Zentrum der DMSG" ausgezeichnet. Die Zertifikatsübergabe erfolgte durch die Vorstandsvorsitzende des DMSG Landesverbandes Brandenburg, Frau Marianne Seibert, im Rahmen einer ärztlichen Fortbildung sowie einer anschließenden Patienten- und Angehörigen-Informationsveranstaltung auf dem Campusgelände in Brandenburg.

Ärztliche Fortbildung: Multiple Sklerose – vom Kortison zum individualisierten Therapieansatz

PD Dr. Klemens Ruprecht
Privatdozent Dr. Klemens Ruprecht, Oberarzt, Charité-Universitätsmedizin Berlin © DMSG

Für die ärztliche Fortbildung referierte Herr Privatdozent Dr. Klemens Ruprecht aus der Charité am Campus Mitte zur Entwicklung der therapeutischen Möglichkeiten der Multiplen Sklerose in den letzen Jahren. Herr Dr. Ruprecht ist ein ausgewiesener Spezialist im Bereich der Multiple Sklerose Leiter der Forschungssgruppe Neuroimmunologie an der Charité.

Offizielle Verleihung des Zertifikates MS-Zentrum

Verleihung Zertifikat MS Zentrum Neurologie Brandenburg
VLNR: Schwester Angela (zertifizierte MS-Schwester), Dr. Hirsemann (Oberarzt Neurologie), Prof. Dr. Schreiber (Ärztlicher Leiter Neurologie), Frau Wolarz-Weigel (Geschäftsführerin), Frau Seibert (Vorstandsvorsitzende DMSG-Landesverband Brandenburg) © DMSG

Mit der Verleihung des DMSG Zertifikates wird die langjährige Arbeit des ärztlichen und pflegerischen Teams sowie unserer Therapeuten und Sozialarbeiter auf dem Gebiet der Multiplen Sklerose gewürdigt. Die Klinik für Neurologie bietet Patienten spezialisierte Betreuungsmöglichkeiten sowohl stationär als auch ambulant und unterstützt diese auch im Rahmen der Selbstorganisation z.B. durch Bereitstellung der Räumlichkeiten für das regelmäßig stattfindende MS-Plaudercafe.

Betreuung von Patienten am Asklepios Fachklinikum Brandenburg – Perspektiven in der Region

Wolarz-Weigel Schreiber
Links: Frau Wolarz-Weigel (Geschäftsführerin), Rechts: Professor Dr. Stephan Schreiber (Ärztlicher Leiter Neurologie)

Herr Professor Dr. Schreiber, Ärztlicher Leiter der Neurologischen Klinik am Asklepios Fachklinikum Brandenburg lobte das Engagement der Mitarbeiter der Neurologie und erläuterte das Betreuungskonzept der Klinik mit den Möglichkeiten der ambulanten und stationären Behandlung, der guten Kooperation mit den niedergelassenen Ärzten der Region und mit den Patientenvertretungen sowie mit der DMSG.

 

 

Vortrag: Kontrastmittelgabe bei MRT

Dr. Bokemeyer
Links: Prof. Dr. Schreiber (Ärztlicher Leiter Neurologie), Rechts: Dr. Bokemeyer (leitender Oberarzt, Neuroradiologie) © DMSG

Herr Dr. Bokemeyer, leitender Oberarzt der Neuroradiologie am Asklepios Fachklinikum Brandenburg erklärte in seinem Beitrag kurzweilig und gut verständlich die Funktionsweise und Hintergründe der Magnetresonanztomographie (MRT) sowie im Besonderen den Einsatz von MRT-Kontrastmitteln bei der Multiplen Sklerose.

Vortrag: Konzentration und Gedächtnis bei MS – Was kann ich tun?

Dr. Kunkel
Frau Dr. Kunkel (leitende Neuropsychologin, Asklepios Fachklinikum Teupitz) © DMSG

Frau Dr. Kunkel, leitende Neuropsychologin am Asklepios Fachklinikum Teupitz, berichtete über Veränderungen von Konzentration und Gedächtnis, die häufig bei Patienten mit Multipler Sklerose im Verlauf der Erkrankung auftreten. Hierbei gab sie wertvolle Hinweise zu Möglichkeiten der ambulanten und stationären Diagnostik sowie auch zur Behandlung, die derzeitig für Betroffene und Angehörige zur Verfügung stehen.

 

 

Zertifikat MS-Zentrum, Klinik für Neurologie

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