Dein Paddelschlag zu uns

Vom Strom mitreißen lassen und Teil unseres Pflegeteams werden.

Sichere Dir jetzt eine attraktive Starterprämie* in den Bereichen Neurologie oder Gerontopsychiatrie in Höhe von 2500 Euro.

 

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Stellenauschreibung AFK Brandenburg

Voraussetzungen für den Erhalt der „Starterprämie“:

  • Ein von dir und uns unterzeichneter Arbeitsvertrag als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m/d) oder Altenpfleger (w/m/d),
  • du warst in den letzten 36 Monaten vor Beginn des Arbeitsverhältnisses nicht innerhalb des Asklepios-Konzerns (einschließlich Tochtergesellschaften) als Arbeitnehmer / Auszubildender beschäftigt,
  • dein Anspruch auf „Starterprämie“ entsteht am ersten Tag nach sechsmonatigem Bestehen des Arbeitsverhältnisses (Stichtag),
  • dein Anspruch auf „Starterprämie“ ist ausgeschlossen, wenn dein Arbeitsverhältnis vor oder am Stichtag endet oder sich im gekündigten Zustand befindet,
  • bei Eigenkündigung oder wirksamer verhaltensbedingter Kündigung durch uns ergibt sich für dich eine gestaffelte Verpflichtung zur Rückzahlung der „Starterprämie“ abhängig von der Dauer des Beschäftigungsverhältnisses,
  • die „Starterprämie“ in Höhe von EUR 2.500,00 wird dir als Bruttozahlung gewährt,
  • deine Bewerbung muss spätestens bis zum 30.11.2020 eingegangen sein.

Neurologische Intensivmedizin

Patienten mit lebensbedrohlichen neurologischen Erkrankungen oder schwerwiegenden Krankheitskomplikationen werden auf der neurologischen Intensivstation unseres Hauses überwacht und behandelt.
Das Ziel der Intensivbehandlung und Intensivpflege ist die Überwindung und Besserung von Störungen lebenswichtiger Körperfunktionen sowie die Verhütung von Komplikationen.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Auf der Intensivstation unserer Klinik arbeiten neben in der Intensivmedizin geschulten Neurologen auch Fachärzte für Anästhesie und Intensivmedizin und für Innere Medizin, um dem interdisziplinären Ansprüchen unserer Patienten gerecht zu werden.

Technische Geräte zur Unterstützung der Behandlung

TeamITSundStroke
Das Team der Intensivstation und der Stroke-Unit

Wir setzen auf der Intensivstation Geräte ein, die lebenswichtige Körperfunktionen wie Atmung und Herztätigkeit ununterbrochen überwachen (Monitore). Zudem kommen Geräte zum Einsatz, die wiederholt oder kontinuierlich die Gehirn- und Rückenmarksfunktionen überwachen (EEG, evozierte Potenziale, Ultraschall).

Neurologisch Schwerstkranke benötigen häufig bildgebende Untersuchungen (Computer- oder Kernspintomografie). In Einzelfällen werden auch röntgenologische Katheteruntersuchungen der Gehirngefäße durchgeführt (Angiographie).

Wenn Organfunktionen schwerwiegend beeinträchtigt sind oder eine besondere medikamentöse Behandlung erforderlich ist, müssen spezielle Geräte vorübergehend die gestörten Organfunktionen unterstützen, zum Beispiel mit Hilfe eines Beatmungsgerätes oder einer Hämofiltration, mit dessen Hilfe eine Blutwäsche ähnlich wie bei der Dialyse möglich ist.

Darüber hinaus kommen Venenkatheter zum Einsatz, die eine notwendige Zufuhr von Medikamenten, Flüssigkeiten und Nährstoffen gewährleisten. Medikamente, Flüssigkeiten und Nährstoffe werden über Pumpen (Infusomaten, Perfusoren) genauestens dosiert verabreicht. Sobald wie möglich werden Patienten dann über eine Magensonde ernährt.

Wenn auch die Intensivmedizin nicht mehr helfen kann

Intensivmedizin macht heute Vieles möglich. Das führt nicht selten zu ganz erheblichen Seelennöten bei den Angehörigen des Betroffenen. Gelegentlich kommt ein Angehöriger in eine Situation, sich fragen zu müssen: Hätte mein Angehöriger „das alles hier gewollt“? Das zu beantworten ist oft nicht ganz einfach, weil der Betroffene selbst uns hierzu dann meist keine Aussagen machen kann. Wir stellen uns diesen Fragen und sind gemüht, den mutmaßlichen Willen des Patienten zu ermitteln und zu respektieren und ggf. das Therapieziel auch zu ändern. Hierbei hilft uns das Ethikkomitee unserer Klinik mit ethischen Fallkonferenzen, die von Mitarbeitern des Teams aber auch von Angehörigen angerufen werden können. Darüber hinaus vermitteln wir Gespräche mit der Krankenhausseelsorge und der Klinischen Psychologin der Neurologie.

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