Gedächtnisstörungen und Demenzen

Der Schlüssel ist verschwunden, die Brille findet sich im Kühlschrank? Das Gedächtnis wird immer schlechter, könnte es eine Demenz sein?
Fast jeder weiß von einem Betroffenen in der Familie oder im Freundeskreis, der „komisch“ wird, Dinge verlegt, bekannte Wege nicht mehr findet oder in seiner Persönlichkeit verändert erscheint. Gerade ältere Menschen machen sich möglicherweise unnötig Sorgen, an einer Demenz erkrankt zu sein.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Neben einer sorgfältigen neurologischen Untersuchung bieten wir eine neuropsychologische Untersuchung mit der Kombination verschiedener Testverfahren an, um das Ausmaß einer möglichen Störung zu erfassen, gegebenenfalls die Demenz zu erkennen und einzuordnen. Hierzu genügt oftmals eine vorstationär durchgeführte neuropsychologische  Leistungsdiagnostik. Hierbei wird mithilfe neuropsychologischer Tests überprüft, ob das geistige Leistungsniveau eines Menschen seinem Alter entspricht oder ob es Hinweise auf eine demenzielle Entwicklung gibt.

Gelegentlich sind aber auch umfangreichere Tests und eine stationäre Aufnahme notwendig.

Seite teilen: