Liebe Patienten, Angehörige und Zuweiser,

die Entwicklung der Corona-Pandemie sorgt weltweit für Verunsicherung und Ängste. Nichtsdestotrotz sind wir weiterhin wie gewohnt für Sie da und stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung. Wir haben umfassende Hygiene- und Schutzvorkehrungen getroffen, um Ihren Schutz zu gewährleisten. Bei Fragen und Sorgen können Sie uns jederzeit anrufen.

 

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Bandscheibenvorfall und enger Spinalkanal

Sie haben schon lange Rückenschmerzen, aber jetzt können Sie kaum noch 100 m laufen ohne stehen bleiben zu müssen. Sie haben einen Kühlschrank alleine angehoben, jetzt schießt der Schmerz von der Lende bis in den großen Zeh und das Wasserlassen macht Probleme? Könnte das gefährlich sein?

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule sind häufig. Fast jeder hat irgendwann einmal damit zu tun. Wenn die Schmerzen zu heftig werden, ein Taubheitsgefühl oder sogar Lähmungen auftreten und/oder das Wasserlassen beeinträchtigt ist, dann kann der Bandscheibenvorfall auch zum Notfall werden. Andere neurologische Erkrankungen wie die Polyneuropathie und eine entzündliche Radikulopathie (Entzündung einer Nervenwurzel, z.B. durch Borrelien) können eine Bandscheibenerkrankung imitieren.

Bei uns erwartet Sie:

  • Eine sorgfältige Anamnese zur Art und Begleitumständen des Schmerzen
  • Bildgebung der Wirbelsäule, i.d. R. MRT
  • Elektrophysiologische Untersuchungen
  • ev. Nervenwasseruntersuchung (bei Verdacht auf entzündliche Erkrankung und zum sicheren Ausschluss einer Hirnblutung als Ursache )
  • Die sofortige Einleitung einer suffizienten Schmerztherapie
  • Ggf. rückenmarksnahe Infiltrationen (das Spritzen von Medikamenten unter CT-Kontrolle)

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