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Voraussetzungen für den Erhalt der „Starterprämie“:

  • Ein von dir und uns unterzeichneter Arbeitsvertrag als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m/d) oder Altenpfleger (w/m/d),
  • du warst in den letzten 36 Monaten vor Beginn des Arbeitsverhältnisses nicht innerhalb des Asklepios-Konzerns (einschließlich Tochtergesellschaften) als Arbeitnehmer / Auszubildender beschäftigt,
  • dein Anspruch auf „Starterprämie“ entsteht am ersten Tag nach sechsmonatigem Bestehen des Arbeitsverhältnisses (Stichtag),
  • dein Anspruch auf „Starterprämie“ ist ausgeschlossen, wenn dein Arbeitsverhältnis vor oder am Stichtag endet oder sich im gekündigten Zustand befindet,
  • bei Eigenkündigung oder wirksamer verhaltensbedingter Kündigung durch uns ergibt sich für dich eine gestaffelte Verpflichtung zur Rückzahlung der „Starterprämie“ abhängig von der Dauer des Beschäftigungsverhältnisses,
  • die „Starterprämie“ in Höhe von EUR 2.500,00 wird dir als Bruttozahlung gewährt,
  • deine Bewerbung muss spätestens bis zum 30.11.2020 eingegangen sein.

Psychosomatische Erkrankungen

Unter psychosomatischen Erkrankungen verstehen wir diejenigen Erkrankungen, bei denen sich psychische und körperliche („somatische“) Erkrankungen gegenseitig stark beeinflussen. Typische Beispiele wären z. B. Epilepsie oder Multiple Sklerose und das gleichzeitige Vorhandensein von Depressionen wobei es zu starken wechselseitigen Beeinflussungen kommt. Auch der Zusammenhang zwischen der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) und der Depression ist so ein Beispiel. Andererseits sprechen wir von psychosomatischen Erkrankungen, wenn psychische Belastungen sich in körperlichen Symptomen ausdrücken, ohne dass diese körperlichen Symptome gut durch organmedizinische Befunde erklärt werden können. Typische Beispiele dafür sind stressassoziierte Kopf- oder Rückenschmerzen.

Bild: Teich mit Seerosen
Die ansprechende Umgebung innerhalb des Klinikums ermöglicht neue Wege.

Unsere Therapieformen

Mit spezifischen Psychotherapieformen und  einer ggf. zusätzlich eingesetzten medikamentösen Behandlung sowie weiteren Elementen unserer multimodalen Therapiepläne lassen sich psychosomatische Störungen heute in guter Weise lindern oder sogar weitgehend heilen.

Wenn psychosomatische Störungen aufgrund ihrer Art und Dauer ein bestimmtes Maß an Befindlichkeitsstörung überschritten haben und zu echten Problemen geworden sind, muss zusammen mit dem behandelnden Haus- oder Nervenarzt über eine stationäre oder eine tagesklinische Behandlung oder auch eine spezifische ambulante Behandlung in einer unserer psychiatrischen Institutsambulanzen nachgedacht werden.

Psychosomatische Angebote

Für den Bereich der Psychosomatischen Störungen können wir Patienten auf unserer psychosomatischen Schwerpunktstationen 2.6B Therapien in hellen und freundlichen Räumen und in netten und kompetenten Teams anbieten.

Patienten ab ca. 60 - 65 Jahre können ein spezialisiertes vollstationäres Angebot auf unserer Schwerpunktstation 2.3 in Anspruch nehmen.

Bei gleichzeitig neben den psychosomatischen Störungen bestehender Abhängigkeitserkrankung bieten wir gern einen Behandlungsplatz auf unserer Station 2.4 an.

Unsere Tageskliniken

In Lübben und Vetschau bieten wir Ihnen bei psychosomatischen Störungen die Möglichkeit einer teilstationären Behandlung, d.h. Sie schlafen zuhause und nehmen werktags an einem individuellen Therapieprogramm in der Tagesklinik im Zeitraum zwischen 08:00 und 16:00 Uhr teil. Unsere im Aufbau befindliche Tagesklinik Psychosomatik in Lübben ist besonders auf psychosomatische Erkrankungen spezialisiert.

Psychiatrische Institutsambulanzen

Sofern eine stationäre Behandlung nicht erforderlich ist, können wir Ihnen unter bestimmten Voraussetzungen ambulante Behandlungen gern auch für Patienten mit psychosomatischen Beschwerden in unseren psychiatrischen Institutsambulanzen in Lübben und Vetschau anbieten.

Dazu ist allerdings üblicherweise die telefonische Vor-Absprache ihres aktuell behandelnden Arztes mit unseren ärztlichen Kollegen an dem gewünschten Standort erforderlich.

Sollten Sie Fragen zu dem vorangestellten Text haben, können Sie sich gern an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wenden.

Unsere Zentrale Aufnahme Psychiatrie erreichen Sie dazu unter der Telefonnummer 03546-29-482.

Sprechen Sie uns an

Dr. med. Eugen Ritter

Dr. med. Eugen Ritter

Oberarzt

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